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Schon wieder „ist nichts mehr, wie es war“

Von WOLFGANG HÜBNER

Besserwisserei ist meist unsympathisch. Doch wenn diejenigen, die es in der Vergangenheit nicht nur nachweislich schlechter gewusst haben, sondern die Fehlentwicklungen auch politisch zu verantworten hatten und haben, sich jetzt als Heilsbringer präsentieren, müssen sich auch mal laut und deutlich diejenigen melden, die es besser gewusst, aber dafür ignoriert und sogar ausgegrenzt wurden. Es ist wirklich unerträglich, wie Politiker des Parteienkartells seit dem Geschehen in Israel und den Reaktionen darauf unter islamischen Migranten und deren Nachkommen in Deutschland so tun, als seien diese Reaktionen unerwartet und dürften künftig unter keinen Umständen geduldet werden.

Es waren doch die Roten, Schwarzen und Grünen, die sich viele Jahre hinter die gefährliche, riskante Einwanderungspolitik gestellt, sie aktiv betrieben haben! Wenn der Bundespräsident nun in Berlin behauptet, seit dem Angriff der Hamas auf Israel sei „nichts mehr, wie es war“, ist das nicht nur eine phrasenhafte Dramatisierung der Situation in Deutschland. Er täuscht auch bewusst darüber hinweg, in seinen langen Jahren als Spitzenpolitiker absolut nichts dagegen getan zu haben, dass ganze Heerscharen von Israelfeinden und Judenhassern einwandern konnten.

Karl Lagerfeld war ein exzentrischer Modemacher, aber mit mehr Verstand ausgestattet als die gesamte deutsche politische „Elite“, als er 2017 sagte: „Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“. Dafür wurde Lagerfeld damals beschimpft, nicht zuletzt von denen, die nun große Reden schwingen und die Sicherheit Israels gar zur „Staatsräson“ erklären. Unzählige von denen, die hierzulande mit den Palästinensern und sogar der Hamas offen oder versteckt sympathisieren, sind längst deutsche Staatsangehörige und können auch mit dem opportunistisch angedrohten Abschiebe-„Wumms“ von Olaf Scholz nicht in die frühere Heimat zurückverfrachtet werden.

Als jemand, der sehr früh die heutige Entwicklung abgesehen, sie auch öffentlich benannt hat und dafür sehr viel Prügel in seinem politischen Leben einstecken musste, erlaube ich mir die Frage: Wo und wie haben in der Vergangenheit jüdische Organisationen in Deutschland gegen diese verhängnisvolle Migrationspolitik der deutschen Regierungen Einspruch erhoben? Ich lasse mich gerne belehren, stelle aber fest: Allen, die früh besser wussten um die Folgen, hätte diese Unterstützung sehr geholfen.

Nun ist es zu spät. Schaut man auf die Altersstrukturen im Land, so zeichnet sich sogar eine wachsende Islam-Apo ab, also eine migrantisch dominierte Jugendbewegung gegen die offizielle deutsche Israelpolitik. Und es ist keineswegs ausgeschlossen, dass diese Entwicklung schon deshalb unter nichtislamischen Deutschen Anklang findet, weil das gesamte Parteienkartell so unglaubwürdig ist.

Statt demonstrativ wild die Israel-Flagge zu schwenken, sollten Steinmeier und viele andere endlich ihre Irrtümer und Versagen eingestehen. Aber lieber ziehen sie die Deutschen ins nächste Kriegsgeschehen als auch nur ein ehrliches Wort der Selbstkritik zu verlautbaren.
(pi-news.net)

Das Versagen Europas in der Landwirtschaftspolitik

Von Gastautorin Angelika Barbe

BAUERN TOT – ALLE IN NOT. Eine selbstorganisierte Veranstaltung von Bauern, für Bauern und Bürger. Unter diesem Motto organisierten regierungskritische Bauern am 10. September 2023 in Berlin-Erkner ein Symposion, um die Öffentlichkeit über aktuelle und geplante dirigistische Eingriffe von EU und deutscher Regierung in das privatwirtschaftliche System der Landwirte und eine drohende Knappheit natürlich produzierter Lebensmittel für die Bevölkerung aufzuklären.

Livestream BAUERN TOT – ALLE IN NOT (7 Std) mit Gastrednern Markus Krall, Hans Georg Maaßen, Klaus Ermecke, Angelika Barbe, Renate Lilge-Stodieck: https://www.youtube.com/watch?v=74RkmGBniaI

Zusammenschnitt BAUERN TOT – ALLE IN NOT (1 Std): https://www.youtube.com/watch?v=EMCrsPQ82Zo

Wie ist die reale Situation in der Landwirtschaft?
Jedenfalls ist sie nicht das sozialistische Wunschbild der Brüsseler Beamten-(Aristokratie)-Bürokratie.

Mit dem sogenannten „Green Deal“ wollen 27 EU-Mitgliedstaaten bis 2050 klimaneutral werden. Man sollte ihn grünen „5-Jahrplan Vereinigter Sozialistischer Europathen“ nennen.

Im ersten Schritt sollen Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 % gegenüber 1990 zum Zweck des Umstiegs auf erneuerbare Energiequellen sinken – bis 2050 auf fast Null. Dabei sollen der Ressourcenverbrauch gemindert, Energieimporte reduziert, energetisch bedingte Emissionen verringert und technische Innovationen gefördert werden. Die EU-Kommission will deshalb den Anteil erneuerbarer Energien in der EU bis 2030 auf 40 % anheben und erließ dazu im April 2023 ein europäisches Klimagesetz, das für viele Unternehmen noch höhere CO2- und Energiepreise bedeutet.

Was steckt dahinter?
Der Green Deal will den radikalen Umbau der Agrarwirtschaft. Mit der Umsetzungs-Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ (Farm to Fork) werden konkrete Ziele für die Umgestaltung des Lebensmittelsystems benannt: Insektizid und Herbizid–Einsatz soll um 50 %, der Einsatz von Düngemitteln um mind. 20% verringert werden. Für die Folgen einer frappanten Boden-Mangelernährung liegt hingegen keine wissenschaftliche Evaluierung vor. Nur noch 25 % der landwirtschaftlichen Flächen sollen bewirtschaftet werden.

Welche Kosten erfordert der „Green Deal“ und wie wird er finanziert?
1 Billion € sind für die nächsten 10 Jahre eingeplant- durch staatliche, öffentliche und private Gelder.100 Mrd € sollen Regionen mit stark CO2-intensiven Branchen bekommen. VdLeyen fordert noch mehr Geld aus den Mitgliedstaaten. Aus dem EU-Haushalt werden 7,5 Mrd direkt in den Fonds gezahlt.

Folgen dieser Politik sind drastisch zunehmende Agrarimporte auf Kosten von Bauern und Umwelt. Zunehmend werden Agrarprodukte nach Deutschland importiert, die unter deutlich schlechteren Standards im Ausland erzeugt werden. Damit verlagert die EU Umweltprobleme in andere Länder und Weltregionen. Für die Produktion nach Europa importierter Agrarprodukte werden zusätzlich Wälder abgeholzt–bestätigen Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in der Zeitschrift „Nature“.

Das EU-Konzept bewirkt in Deutschland starke Einkommens-Verluste in der Landwirtschaft und stark steigende Verbraucherpreise: Alternative wäre die „nachhaltige Intensivierung” landwirtschaftlicher Produktion zur Ertrags-Steigerung und Zulassung moderner Technologien.

Weitere Folgen weltweit sind steigende Lebensmittelpreise, hohe Kosten für Verbraucher und globaler Wohlstandsverlust von 96 Mrd bis 1,1 Billionen US-Dollar.

Höhere Lebensmittelpreise gefährden aber die Ernährung von 185 Mio Menschen. Landwirtschaftliche Produktion wird in der EU um 12% schrumpfen. Wissenschaftler des ERS sehen Produktionsrückgänge bei: Ölsaaten (-61%), Weizen (-49 %) a. Kulturen (-44 %).

Was sind abschätzbare Folgen der EU- Planvorgaben?
Die Wissenschaftsabteilung des US-Landwirtschaftsministeriums hat wirtschaftliche und finanzielle Auswirkungen durchgerechnet und meint dazu: Der Green–Deal hat drastische Auswirkungen auf Agrar-Produktion, Nahrungsmittelpreise und Einkommen europäischer Bauern. Die landwirtschaftliche Produktion in der EU schrumpft um 7 -12 %, die Wettbewerbsfähigkeit verringert sich, Einkommen europäischer Bauern werden um 16 % geringer, während andernorts Produktion, Agrarpreise und landwirtschaftliche Einkommen steigen

Ursachen sind drastisch reduzierte Düngung, stetig steigender Verlust an Acker- und Weideland durch/an Ausgleichs- und Renaturierungsflächen, weniger Pflanzen- und Insektenschutz und deutlich eingeschränktere Möglichkeiten der Landnutzung.

Die Bilanz des Green Deal ist alarmierend (vom ERS errechnet)
Verbraucher müssen weltweit höhere Preise für teurer erzeugte Lebensmittel bezahlen. Bei weltweiter Anwendung der EU-Strategie des Green Deals stiegen jährliche globale Nahrungsmittelausgaben um 450 $ pro Kopf. In der EU müßten wir mit einer Teuerung von 602 $ rechen. Offiziell wird allerdings die Erzählung verbreitet, der „Klimawandel sei schuld an der künstlichen Nahrungsmittelverknappung.

Bauern waren immer Naturgewalten und politischen Gewalten ausgeliefert. Bauern sind selbständige Unternehmer, die von der EU Bürokratie bei der ARBEIT gestört werden.

Seit 2 Jahren schon haben Bauern 20% weniger Einkommen in Deutschland.

Fähigkeiten müssen erhalten bleiben, Lebensmittel produzieren zu können.

Höfesterben in der EU: Jeden Tag geben 1000 Bauern auf
Höfe sterben nicht nur in Deutschland, in anderen EU-Ländern gibt es aber mehr Landwirte. Betriebe in Osteuropa erheblich kleiner als in Deutschland – damit kaum international wettbewerbsfähig. Zwei Drittel aller Bauernhöfe in der EU sind kleiner als 5 Hektar. In Deutschland und Frankreich liegt die durchschnittliche Größe der Betriebe bei etwa 60 ha.

Der Anteil Deutschlands an allen europäischen Landwirtschaftsbetrieben liegt bei 2,6%. In Frankreich wirtschaften 4,3% europäischer Bauern.

Bei der Anhörung vor dem EU-Parlament sagte Wojciechowski: “In nur einem Jahrzehnt, von 2005 bis 2015 haben wir 4 Mio landwirtschaftliche Betriebe in der EU verloren. 2005 betrug die Zahl der Höfe fast 15 Mio. Ein Jahrzehnt später waren es weniger als 11 Mio. Wir haben 400.000 Bauernhöfe pro Jahr verloren, mehr als 30.000 pro Monat und mehr als 1.000 pro Tag. Unsere Debatte ist für drei Stunden angesetzt. Während dieser Zeit werden mehr als 100 Landwirte ihren Betrieb und ihre Arbeit verlieren!“

Auswirkungen der Verordnungen auf deutsche Bauern
Die Neue Düngeverordnung erzeugt enormen Strukturbruch. Kleine Betriebe werden zum Aufhören gezwungen. Bei gleichbleibenden Investitionen ist nicht derselbe Ertrag möglich.

In „roten“ Gebieten muß die Stickstoffdüngung künftig 20% unter Bedarf erfolgen. Özde -mirs Düngeverordnung” erlaubt nur 170 kg organischen Stickstoff/ha und Jahr auszubringen. Zusätzlich wurden Sperrfristen für die Gülleausbringung verschärft. Gülle und Mist auf Fel-der und Grünland auszubringen ist jetzt nur bis zum 30. September erlaubt, bisher war 31. Oktober Stichtag. Bis 31. Januar bleibt die Ausbringung verboten.

Das führt zum anschwellenden „Gülletourismus“. Da Gülle ganzjährig anfällt, muß sie ge-lagert werden, denn sie wird als kostbarer organischer Dünger wieder gebraucht. Für Gülle-transporte müssen Bauern bis 18€ je Kubikmeter zahlen. Weiteres Problem: Obergrenzen gelten auch in Regionen ohne Nitratprobleme!

Die neuen Regeln schränken den Handlungsspielraum der Landwirte massiv ein.

Fazit: Es liegt kein Versagen der Regierung vor, sondern es wird eine systematische Umprogrammierung der Landwirtschaft geplant!

Getreidekrimi
Ukrainisches Getreide soll angeblich den Hungernden in Afrika helfen. Überraschenderweise besteht die Ukraine aber darauf, auch in die Länder in Osteuropa zu liefern, die noch einen sehr starken Bauernstand haben und Länder selbst versorgen können

Das von der EU verhängte Embargo gegen das Dumping aus der Ukraine lief am 15.9. aus.

Polen, Ungarn und Slowakei verlängern das Embargo, um ihre Landwirtschaft zu schützen. Die Ukraine klagt nun bei der Welthandelsorganisation. Die ungarische Regierung enthüllte, daß angebliche „ukrainische Landwirte“ keine Bewohner des Landes sind, sondern in Wahr-heit amerikanische, saudische, niederländische Unternehmen und Investoren.“ Dies ist Markt-übernahme unter politischem Deckmantel”, betonte der ungarische Landwirtschaftsminister.

Die Ukraine schloß mit dem weltgrößten Vermögensverwalter BlackRock eine Vereinbarung zum „Wiederaufbau“ der Ukraine. Auch der Verkauf großer landwirtschaftlich genutzter Flä-chen an westliche Investoren wurde durch eine Gesetzesänderung 2021 ermöglicht.

Ziel: Bauern Osteuropas sollen durch billiges Getreide u.a. Lebensmittel aus dem Markt ge-drängt werden. Mit ukrainischen Produkten werden zusätzlich Lagerhäuser blockiert,

US-Oligarchen Rockefeller und Ford bekämpfen seit 1950er Jahren Bauern auf der Welt. Beide Oligarchen finanzierten die Entwicklung erster Genpflanzen und haben Saatgut patentieren lassen. Vermögensverwalter wie BlackRock und Vangard sowie große US-Agrarkonzerne kaufen mit Milliardenbeträgen gute Ackerböden in Osteuropa– v.a. in der Ukraine auf.

Politische Vorgaben schaden den Bauern
Transport von Schweinefleisch aus Südamerika nach Deutschland kostet 6 Cent/kg. Dagegen können Schweinehalter nicht konkurrieren, egal mit welcher Haltungsform.

Bekannt ist das Käfighaltungs–Desaster der grünen Ex-Ministerin Renate Künast, die sich rühmt, Käfighaltung abgeschafft zu haben. Sie hat Legehennen-Käfighaltung in Deutschland abgeschafft, aber nach Polen verlagert. Eier und Trockenei kommen jetzt aus Polen nach Deutschland. Nur noch Frühstückseier werden von deutschen Bauern produziert.

„Wir sollten wenigstens Eigenversorgung anstreben.“
Die wichtigste Forderung von Bauern an die Politik lautet, deutsche Betriebe freier wirtschaften zu lassen, damit sie die deutsche Bevölkerung selbst ernähren können.

Bauern brauchen Ackerflächen, die inzwischen „Meistbietenden – also Großinvestoren für Solaranlagen und Windkraftanlagen verkauft werden, nicht den Bauern.

„Wie trennt man einen Landwirt oder Eigenheimbesitzer von seinem Eigentum? Man organisiert es über Liegenschaften, über Geld, über Schutzgebiete. Man bekommt es hin, daß NGOs – wie der NABU – 200.000 Hektar in Deutschland besitzt. Warum dürfen sie überhaupt land-wirtschaftliche Flächen kaufen? In Schleswig-Holstein ist der größte Landbesitzer die Stif-tung Naturschutz mit 40.000 Hektar. Anstatt dort Forschungen in Kooperation mit der Uni Kiel zusammenzufassen, um Best Practice Beispiele für nachhaltige Landwirtschaft mit hohen Erträgen zu implementieren, wird Geld zum Fenster rausgeschmissen. Diese Fläche ist raus aus der Nutzung, vor allen Dingen raus aus bäuerlicher Hand.“ sagte Landwirt Jann-Harro Petersen auf dem Bauernsymposion Bauern Tot alle in Not.

Im Zangengriff der Globalisten-Agenda: Die Pläne zerstören Deutschlands Bauern
Deutschlands Landwirtschaft steht vor dem Abgrund grün-roter Transformationspolitik.

1. Durch die Energiewende greifen Spekulanten nach den Ackerflächen

2. Die EU-Agenda 2030 ist ein Abwicklungsprogramm für konventionelle Nahrungs-mittelproduktion.

3. Andere EU-Länder übernehmen die EU-Regelungen nur teil- oder schrittweise.

4. Deutschland legt deutschen Bauern bei der Tierhaltung strengere Vorschriften an, als EU-Recht fordert: Bsp. Nutztierhaltungsverordnung und Verordnung zur Emissionsreduktion.

Die Auflagen erweisen sich als Planwirtschaft, die mit Verordnungen betrieben wird wie in der DDR. Die rot-grün-gelbe Regierung will nicht, daß man Fleisch ißt. Man soll sich vegan ernähren, nicht mal vegetarisch. Deshalb wird Tierhaltung stark reduziert.

Anders in den ost-europäischen Ländern. Dort haben Regierungen massive Probleme, die Bevölkerung zu ernähren und geben Anreize, zu investieren und Viehbestände für die Nahrungsmittelerzeugung aufzustocken. Sie wissen aus Erfahrung, daß es in schlechten Zeiten gut ist, wenn man sein Volk selbst ernähren kann.

Ein Viertel der landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland ist Grünland, auf dem nur Gras wachsen kann. Nur Rinder und Schafe können Gras verwerten – nämlich Gras in Milch verwandeln. Ohne Tiere könnte Grünland nicht für menschliche Ernährung genutzt werden.

Grundstein für ertragreichen Ackerbau ist eine gut abgestimmte Fruchtfolge. Aus diesem Grund kann man nicht ausschließlich Pflanzen anbauen, die menschlicher Ernährung dienen. Fruchtfolge ist die zeitliche Abfolge unterschiedlicher Nutzpflanzen auf derselben Fläche.

Nicht in jedem Jahr kann z.B. Weizen auf demselben Acker gedeihen, weil der Boden aus-gezehrt würde. Für gute Bodenqualität werden Gerste, Mais, Hafer, Bohnen und Klee angebaut, die nach ihrer Ernte als Futtermittel dienen.

„Je gesünder die Fruchtfolge ist, desto mehr Tierfutter fällt an“, Tiere nehmen Menschen Lebensmittel nicht weg, wie behauptet wird. Ernteausfälle werden zu Tierfutter.“

„In diesem Jahr ist ein Teil des geernteten Getreides nicht backfähig. Der Weizen kann nicht als Brotweizen genutzt werden.“ Damit werden dann Tiere im natürlichen Kreislauf gefüttert. Hinzu kommt Getreidestroh, Spelzen von Weizen, Rübenschnitzel der Zuckerrübe, Rapsschrot – Abfallprodukte aus der Landwirtschaft kommen den Tieren zugute. „Von drei Vierteln der auf den Ackerflächen bestellten Pflanzen fällt die Hälfte als Tierfutter an.

„Wenn wir Menschen ernähren wollen, brauchen wir Tiere. Ansonsten würden wir ganz viele Nahrungsmittel, die bei normaler Landwirtschaft entstehen, verschwenden. Eine vegane oder vegetarische Landwirtschaft gibt es nicht.“

Der von den Tieren gewonnene organische Dünger wird auf dem Acker ausgebracht, für besseres Pflanzenwachstum. „Tier- und Pflanzenproduktion bedingen sich gegenseitig.“

Worum geht es? Es geht einzig um die Transformation zur „Veggie“-Ernährung
Dahinter verbirgt sich Insektenfraß und Laborfleisch aus Gen-Laboren eines Bill Gates. Die

EU beschloß, Insektenmehl aus eigens bei uns (vegan?) herangezüchteten Insekten herzustellen und allen möglichen Teigsorten beizumischen. Wir bekommen Importe aus Ländern ohne Tierwohlanforderungen mit schlechterer Nachhaltigkeit. Mit Verboten sollen Konsumenten gelenkt werden.

These: es geht nicht um das „Klima“, sondern um „Ernährungsfaschismus“
Die Erkenntnis lautet: Nahrung wird skrupellos als Waffe und Herrschaftsinstrument benutzt.  Hunger ist die mächtigste Waffe, die die elitäre Kaste gegen ihre eigene Bevölkerung einsetzt. Deshalb engagiert sich die EU für die „Regulierung“ privater Nutztierhaltung und möchte Eigenanbau von Nahrungsmitteln erschweren.

(In Nigeria ist man einen Schritt weiter. Das Land ist nach den Bahamas das zweite, das digitale Zentralbankwährungen (CBDC) eingeführt hat. Wasser bekommt in Nigeria nur, wer seinen CBDC-QR-Code scannt. Möglich, daß bald durstig bleibt oder stirbt, wer auf – mit dem Zentralbankkonto gekoppelten – Social-Media-Profilen die Regierung kritisiert.)

„Hunger, Seuchen, Durst und andere armutsbedingte Lokalkonflikte zerstören jedes Jahr fast genauso viele Männer, Frauen und Kinder wie der II.Weltkrieg in sechs Jahren. Für Menschen der Dritten Welt ist der 3.Weltkrieg unzweifelhaft in vollem Gang“ (JeanZiegler).

Zukunftsnahrung Laborfleisch?
Seit 10 Jahren wird unbemerkt von internationaler Öffentlichkeit die Herstellung künstlichen, in Laboren erzeugten, Fleischs vorangetrieben. Investitionen für Laborfleisch stiegen 2019 auf ca. 60 Mio $, 2020 auf 360 Mio $ und erreichten 2022 bereits über 1Mrd $.

2016 arbeiteten 4 Unternehmen an Komponenten, Dienstleistungen und Endprodukten für Laborfleisch – Ende 2022 bereits 99.

Auch Staaten sind an Laborfleisch interessiert. So wurden 2021 in den USA und der EU erstmals öffentliche Mittel für Forschung und Entwicklung bewilligt.

(China unterzeichnete einen 300-Mio-$-Vertrag über den Kauf von in Israel hergestelltem Laborfleisch.) Außerdem hat die Kommunistische Partei Chinas 2022 Laborfleisch u. Zukunftsnahrungsmittel“ wie Eier auf pflanzlicher Basis in den 5-Jahres-Plan aufgenommen.

Die UN-Prognose: Fleischkonsum weltweit 2040 zu 60% mit Laborfleisch zu ersetzen.

Heute lehnen 75% der Menschen Laborfleisch ab. Deshalb gilt die Agenda als Rechtfertigung zur Einführung von Laborfleisch und ein generelles Verbot tierischer Produkte zur Bekämpfung des Klimawandels mittels – vom Kyoto-Protokoll geforderter – Senkung des angeblichen CO2- und Methan-Ausstoßes von Rindern.

Durch die grüne Agenda steigen weltgrößte Fleischfabrikanten wie Tyson Foods, Cargill, auch Milliardäre wie Gates und Richard Branson ins Geschäft ein. Sie haben zwei Ziele:

mitverdienen an flächendeckender Einführung von Laborfleisch. Dabei soll auf Landwirte, Tiere, Weiden, Futter, Tierärzte, Stallpersonal, Transport, Schlachthöfe – inklusive Personal – verzichtet werden – dafür will man mit robotergesteuerten Fabriken – abkassieren.  Lukrativ ist es, Patente und Lizenzen der Biotechnologie zu sichern.

Wenn Gates, Branson, Brin und Co. sich diese Patente und Lizenzen sichern, bedeutet es, daß die Versorgung mit Fleisch in Händen weniger Milliardäre liegt.

Dr. Rick Klausner, Hauptinvestor des Laborfleisch-Unternehmens Meatable, war vorher Di-rektor für globale Gesundheit für die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung. Machtzuwachs der WHO in den letzten 3 Jahren bedeutet, daß zukünftiges Fleisch mit Substanzen angereichert wird, die angeblich zur „Verbesserung des Gesundheitszustandes der Welt“ dienen.)

„Es ist höchste Zeit, gegen Entwicklung von Laborfleisch aufzustehen und mit der größten Lüge aufzuräumen, die uns aufgetischt wird: daß die Agenda dem Tierwohl dient. Unter Laborfleisch-Großinvestoren befinden sich mit Fleischgroßkonzernen Tyson Foods und Cargill Unternehmen, die in vergangenen Jahrzehnten dafür sorgten, daß Massentierhaltung immer brutaler wurde.“ (Ernst Wolff)

Vielen besorgten Jugendlichen sei gesagt: Weder geht es bei der Agenda des Klimawandels um die Rettung der Erde, noch geht es bei der Entwicklung von Laborfleisch um das Wohl von Tieren. Es geht allein um das Bestreben einer winzigen Minderheit, mehr Vermögen, mehr Macht und mehr Kontrolle über uns alle an sich zu reißen.

Die indische Wissenschaftlerin und Aktivistin Dr. Vandana Shiva ist überzeugt, daß Bill Gates und das Silicon Valley hinter dem «Ernährungsfaschismus» stehen. Leute wie Gates seien durch neoliberale Handelsliberalisierung reich geworden. Bei diesen sei Handel mit Informationen, Software und anderen Formen von Daten völlig unbesteuert geblieben. Sie nutzen dieses Geld «philanthropisch», um Kontrolle über andere Sektoren zu erlangen. Indem sie der globalen Saatgutbank, der WHO und Medienunternehmen wie The Guardian oder BBC riesige Geldsummen spendeten, hätten Gates und andere Milliardäre die Kontrolle über diese Organisationen und Medien übernommen.„Sie wollen Landwirtschaft ohne Bauern, Nahrungsmittel ohne Bauernhöfe.“ Deshalb sei der weltweite Aufstand der Landwirte gegen die Globalisierung der Landwirtschaft von (gekauften) Medien als „rechte Idee“ dargestellt worden. Shiva: «Mussolini hat den Faschismus als Konvergenz von wirtschaftlicher und politischer Macht definiert. Ernährungsmittelfaschismus ist die jüngste Kontrolle über unsere Lebensmittelsysteme durch riesige Konzerne und Milliardäre.» (Shiva“)

Fazit:
1. Der Green Deal- ist nichts anderes, als ein sozialistisches Programm
Jeder Sozialismus trägt ein neues Kleid – das aktuelle Kleid ist grün.

2. Warum erfolgen massive Einschränkungen für die Bauern durch die EU?
Der Kernsatz lautet: “Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.“(Schwab)

3. Was jetzt in D geschieht, ist nicht auf Dummheit der Regierenden zurückzuführen. Es ist Vorsatz und geplante Vernichtung derjenigen, die der sozialistischen Ideologie widerstehen.

Das Wort Demokratie ist längst seiner Bedeutung beraubt und zur leblosen Hülle geworden. Wir sind in einer real existierenden Diktatur, im „Ernährungsfaschismus“ (Vandana Shiva) angekommen, die Umberto Eccos 14 Kriterien des Urfaschismus entspricht: u.a. mit alleinigem Wahrheitsanspruch, Neusprech, Ablehnung von Meinungsvielfalt, Ablehnung der Werte der Aufklärung, Pazifismus wird als Kollaboration mit dem Feind diffamiert, Elitedenken)

Igor Schafarewitsch schreibt:“Der Sozialismus ist eine der universalsten Grundkräfte, die im Verlauf der ganzen Menschheitsgeschichte wirksam ist.“

„Der Sozialismus verfolgt konsequent die Ziele: Aufhebung des Privateigentums, die Abschaffung der Religion, die Zerstörung der Familie. Diese Ziele dienen einem Hauptziel: der Vernichtung des Individuums und Errichtung einer anonymen Gesellschaft, in der alle Menschen gleich identisch sind, wie Schräubchen in einer Maschine.

Zweck des Sozialismus ist, das Individuum mit seiner Persönlichkeit auszulöschen
Den Weg in die Knechtschaft hat Europa längst.

4. 100 Städte wollen bis 2030 Fleisch, Milchprodukte und private Autos verbieten. Berlin unter Rot-Rot-Grün haben 2019 (noch vor Corona) heimlich unterschrieben. Sie verpflichten sich, Ziele des WEF einzuhalten. Deshalb werden Bauern in Deutschland an der Nahrungsmittelproduktion gehindert, um ihnen damit Existenzgrundlage und Freiheit zu entziehen und sie auf diese Weise zu enteignen.

5.„Bündelung der Kräfte von Staat und Großkonzernen“- Faschismusdefinition Mussolinis
Großkonzerne von Gates u. Co. produzieren Genfleisch und Insektennahrung für die Bevölkerung, die bereits in Supermärkten verkauft wird. Es geht um Unterwerfung der Bevölkerung unter die Agenda des digital-finanziellen Komplexes. Wenige eignen sich das Volksvermögen der Bürger an, die durch Inflation und künstlich hoch getriebene Energiekosten verarmen.

6. Deutschland finanziert Gates-Projekte mit 3,8 Mrd. €
3,8 Mrd € gehen an Gates und seine Impf- und Gesundheitsprogramme der Bill & Melinda Gates Stiftung. 3,35 Mrd € sind dabei direkte Förderungen, die nicht projektgebunden sind.

Natürliche Nahrungsmittel wie Eier werden dämonisiert, für rasante Zunahme an Herzinfarkten und Blutgerinnseln verantwortlich gemacht. Gates hat selbstverständlich rechtzeitig in die Entwicklung künstlicher Eier investiert.

„In einer Medien-Studie wurde kürzlich festgestellt, daß es 2022 ca. 2130 negative oder kritische Berichte über die Landwirtschaft gab. Das sind mehr als 6 am Tag. Es ist ein me-dialer Krieg gegen die Bauern. Es geht letzten Endes darum, mit Lügen über Landwirtschaft, die Proteinversorgung der Bevölkerung unter die Kontrolle zu bekommen.“ (J.-H.Petersen)
„Ackerflächen werden an meistbietende Großinvestoren verkauft, vor allen raus aus bäuerlicher Hand.“ (J-H. Petersen)

Wie können wir uns wehren?
Hannah Arendt: „In politischen und moralischen Dingen gibt es keinen Gehorsam!“

– Nichts mitmachen (sollen sie auf ihren Wärmepumpen und E-Autos

– B. Brecht folgen: Laß dir nichts einreden Genosse, sieh selber nach- LEBENSMITTEL bei Bauern kaufen (Wochenmärkte, Direktvermarktung

– artgerecht leben kein Laborfleisch von Bill Gates, keine Insektennahrung verzehren sich mit den Bauern solidarisieren, keine Spaltung zulassen,

– die Killerampel muß weg – Mißtrauensvotum im BT stellen

– Özdemir – der „Auftragskiller der Landwirtschaft“ (Ch. Kreiss) muß weg

– Habeck – der „Auftragskiller der Wirtschaft“ (Ch. Kreiss) muß weg

– Anhörung der Freien Bauern in der AFD-Fraktion, denn Bauernverbände versagen

– die AFD sollte unbedingt einen Arbeitskreis „AFD-Zukunftskommission Landwirtschaft“ einberufen, wo detaillierte Forderungen und Konzepte erarbeitet werden

Erich Fromm:„Jeder unfreiwillige Gehorsam gegenüber einer Person, einer Institution oder Macht ist Unterwerfung!“

Im Ungehorsam gegenüber falschen Autoritäten sieht Fomm die wahrscheinlich einzige Möglichkeit, die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren

Uns droht, was in der DDR real existierte:
„In der DDR galt ein ausgefeiltes System aus Steuergesetzen, Preisrohstoffkontrollen, Devisenbewirtschaftungs- und Pflichtabgaben – sowie Bestandsmeldeverordnungen. Das erwies sich als systematisch genutzte politische Waffe, in der DDR noch vorhandene selbstständige Produzenten und Gewerbetreibende in den Ruin und ins Gefängnis zu führen.“ (Jann-Harro Petersen, Landwirt)

Quellen (u.a.)
–BAUERN TOT – ALLE IN NOT Bauernsymposion Berlin-Erkner 10.9.2023
–Destatis: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juli 2023 um 3,7 % niedriger als im Juli 2022 – 14. September 2023
–The Defender: Dr. Vandana Shiva: Bill Gates and Silicon Valley Behind Push for ‘Farming Without Farmers, Food Without Farms – 2. August 2023
–Russell Brand: “THEY’RE A POISONED CARTEL”: Dr.Vandana Shiva EXPOSES Bill Gates & the Elites! – Stay Free #179 – 31. Juli 2023
-Deutschland finanziert Gates-Projekte mit 3,8Mrd €/tkp/1.8.23
–Nahrung als Waffe /Tom-Oliver Regenauer
Zukunftsnahrung Laborfleisch? /Ernst Wolff/apolut/24.4.23
-Neue Richtlinie: Maximal10g Fleisch am Tag Schon wieder eine Bevormundung geplant
Reitschuster/27.5.
-«Landwirtschaft ohne Bauern, Lebensmittel ohne Bauernhöfe»/6.8.23/transition-news
– Düngegesetzgebung – Debatte im Bundestag am 19.10.23
– Jann-Harro Petersen -Rede auf dem Bauernsymposion 10.09.23
(vera-lengsfeld.de)

Für viele Muslime sind christliche Frauen nach Gebrauch entsorgbare Sexobjekte

Von Alex Cryso

Trotz der bestürzenden Vorkommnisse in Israel sollte man die Geschehnisse aus den anderen Teilen der Welt niemals außer Acht lassen – vor allem dort nicht, wo der Islam schon eine regelrechte Schreckensdiktatur errichtet hat, die systematische Verfolgung bis hin zu ethnischen Säuberungen bedingt. Die Vorzeichen sind auch schon bei uns klar erkennbar. Hierzulande glaubt die dumme Allgemeinheit jedoch auch weiterhin, dass alles nichts so weit kommen wird.

Der moderne Mensch ist eingelullt mit Facebook, Smartphones und Fußball, die Gleichgültigkeit dem eigenen Nachbarn gegenüber ist geradezu sträflich wohingegen man sich innerhalb der Dorfgemeinschaft wunderbar mit dem Asylthema profilieren kann. Unterdessen destabilisieren Bekloppte, Wohlstandsfrustrierte und Deutschlandfeinde das Land unermüdlich von innen heraus, in dem man den allgemeinen IQ ins Bodenlose zieht, überall Zwietracht streut, sich gegenseitig die Gehirne wäscht und jeden Anflug von Individualität und freier Meinung im Keim erstickt. Die linksgrüne Gleichschaltung hat längst Fahrt aufgenommen. Und irgendwo ist der nächste Moscheebau bestimmt schon beschlossene Sache.

Männer dieser Abschaumkategorie erhalten in Deutschland Asyl
Im nigerianischen Bundesstaat Benue wurden elf christliche Frauen von den Angehörigen des radikal-islamischen Fulani-Stammes überfallen und vergewaltigt. Fassungslos macht zudem die Tatsache, dass die Geschändeten allesamt in einem christlichen Flüchtlingslager Schutz und Obdach suchten. Die Frauen hatten sich früh morgens nur wenige Kilometer vom Lager entfernt, um Brennholz zu suchen, als sie von den bewaffneten Fulani überfallen und vergewaltigt wurden.

Dabei schreibt die Menschenrechtsorganisation Open Doors, dass die allgemeine Sicherheitslage in vielen Lagern für Binnenflüchtlinge prekär sei, im weltweiten Index der Christenverfolgung liegt Nigeria derzeit auf Platz sechs. Nur durch das Eingreifen der Militärs konnten die oben genannten Vergewaltigungsopfer vor der Ermordung gerettet werden.

Dabei haben die muslimischen Fundamentalisten solche Flüchtlingsströme erst ausgelöst. Allein in dem Lager der elf Frauen leben derzeit rund 20.000 nigerianische Christen. In nur sechs von 36 Staaten Nigerias liegt die Zahl der Binnenvertriebenen bei 2,37 Millionen Menschen (Stand November 2022). Dabei sind die Fulani längst nicht die einzigen Übeltäter, verüben islamische Gruppierungen wie Boko Haram oder ISWAP („Islamischer Staat in der Provinz Westafrika“), aber auch bewaffnete Kriminelle ständig grausame Überfälle auf Christen und Zivilisten.

Auch in Deutschlands Asylunterkünften sind Christinnen schutzlos
Die Situation ist schon seit vielen Jahren verheerend, ohne dass eine Besserung in Sicht wäre. Aufgrund der ständigen Bedrohung durch die radikalen Islamisten ist die Grundversorgung in den Lagern miserabel. Nur ein Schritt vor die Haustür kann schon den Tod bedeuten. Hierzulande hat man viel Platz und ein großes Herz – aber offenbar nicht den nötigen Verstand, um auch mal an Morgen oder Übermorgen zu denken.

Dabei ist bereits jetzt schon davon auszugehen, dass wir ein Mindestmaß an 50.000 westfeindlichen muslimischen Migranten im Land haben, was einer ganzen Armeestärke entspricht. Hamas-Anhänger forderten unlängst zur weltweiten Gewalt gegen jüdische Menschen und deren Einrichtungen auf. Sogar eine „Reichsprogromnacht 2.0“ wurde gefordert. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis auch gegen die Christen in Europa radikale Schritte eingeleitet werden.
(conservo.blog)

(tutut) - Wodurch Glocken am Sonntag garantiert nicht läuten, das wissen ihre Prediger. Deshalb wiederholen sie sich in der Hoffnung, einmal den richtigen Ton zu treffen. Einstein nennt dies bekanntlich Wahnsinn. Warum also nicht gleich den Schamen fragen? Angaangaq, der Schamane und traditionelle Heiler aus Westgrönland sagt fordertz dazu auf, "Das Leben feiern, in meiner Heimat feiern wir deshalb die Zeremonien. Sie heben deinen Geist, sie öffnen dir das Herz, sie helfen dir, dein Gleichgewicht zu finden und das in dir noch schlummernde Üotenzial zu wecken. Sie laden dich ein, deiner Bestimmung :zu folgen und aufrecht, stsrk und schön auf der Erde ztu wandeln". Wir armselig wirken dagegen die Geschichten über sich selbst, mit denen  Katholiken oder Protestanten versuchen, ein verschütt gegangenes Christentum wiederzuerwecken. Werwkill aberwissen, dass sie linksgrüne Sekten verinnerlicht haben und wie Papageien populistische Parolen nachplappern auf einer Schleimspurt, die ausgetrocknet ist. Der Schamane wendet sich an das Du, an die Menschen, will sie nichtlangweilenmit ihren Ich-Erlebnissen aus dem letzten Urlaub. In "Der Alltags-Schamane" wird Angaangaq direkt: "Das Leben selbst isteine Zeremonie - wert, mit einer Zeremonie gefeiert zu werden. Und du? Fühlst du dich lebendig? Wandelst du in deiner Kraft? Nicht? Dir fehlen die Zeremonien. Ich weiß, wovon ich rede. Ich komme aus einem Land, in dem sich nicht leicht leben lässt. Sechs Monate sehen wir die Sonne nicht, die Erde ist mit Eis bedeckt, dss Leben ist ein steter Kampf.  Weißt du, was uns die Kraft gegeben hat, unter diesen Bedingungen über Jahrtzehntausende zu bestehen? Die Zeremonien. Und weißt du, was das Schlimmste ist , was meinem Volk vom weißen Mann angetan wurde? Dass man sie uns nahm und uns eine fremde Religion aufzwang". Der Schamane sagt: "Geh in die Natur - Wier brauchen keine Kirche, um unsere Gebete zu sprechen. Unsere Kirche ist die Natur. Dort spüren wir den Boden unter unseren Füßen. Dort spüren wir den Atem von Pinngortittisoq - des Mannes, 'der uns gemacht hat'. Er trägt bei uns auch den Namen Sila, was 'die Luft' bedeutet, weil er uns wie sie von allen Seiten her umgibt".  Der Schamane will helfen, mit kleinen lebendigen Zeremonienaus der uralten Tradition des Schamanismus  im Einklang mit sich und anderen zu kommen und innere Kraftquellen neu zu entdecken. "Also geh hinaus! Rrufe deinen Schöpfer. Es ist egal, wie du ihn nennst und wie du ihn ansprichst. Du musst dafürkein Priester sein. Du musst dich nicht  vor ihm niederwerfen oder die Beine verschränken. Tritt einfach ins Freie, richte dich auf und prich zu ihm". Es scheint,  Schamanenschaffen, was Kirchen nicht mehr können.  Leserkommentare auf Amazon zu diesem Büchlein sind sehr positiv. "Leicht, inhaltsreich und glaubhaft - Ein tolles Buch, dass sein Geld wert ist. Man mag zu dem Thema stehen, wie man will. Das Buch wirkt endlich einmal glaubhaft. Angaangaq nehme ich endlich ab, dass jemand, was er schreibt, auch wirklich in seinem Inneren trägt. Es klingt nicht plakativ, sondern ehrlich.
Auf jeden Fall  taschen- und Reisetauglich. Sehr leicht und trotzdem stabiler Einband. Man kann drin stöbern, ein Kapitel lesen, es wieder weglegen. Oder man liest es einfach durch. Man wird nicht belehrt und nicht mit Fakten erschlagen.
Dieser Kauf hat sich mehr als gelohnt. Es gefällt mir nach mehr als einem Jahr immer noch. Würde ich sofort wieder kaufen".  Und ein anderer meint: "Ein Begleiter mit Herz und Seele für jede Sekunde des Tages!"

 

 

Welches ist die beste Staatsgemeinschaft?

Von Aristoteles (384-322 v.Chr.)

Es ist also klar, dass diejenige Staatsgemeinschaft die beste ist, welche auf dem Mittelstande beruht und dass diejenigen Staaten geeignet sind, gut regiert zu werden, wo der Mittelstand zahlreich ist und weitaus stärker, als die beiden anderen, und wenn dies nicht, doch wenigstens stärker, als jeder einzelne von den beiden anderen; denn dann giebt der Mittelstand durch seinen Hinzutritt den Ausschlag und verhindert die Uebermacht des einen, oder des anderen seiner Gegensätze. Deshalb ist es das grösste Glück, wenn die Bürger ein mittleres und auskömmliches Vermögen haben; denn da, wo die Einen sehr viel besitzen und die Anderen nichts, entsteht wegen dieses beiderseitigen Uebermaasses entweder die äusserste Volksherrschaft, oder die ausgelassenste Oligarchie, oder die Tyrannis; aus einer jugendlich kräftigen Demokratie und aus der Oligarchie entsteht dann die Tyrannis, aber aus dem Mittelstande und aus nur geringen Unterschieden viel seltener. Die Ursachen davon werde ich später bei Erörterung der Veränderungen in den Verfassungen darlegen. Dass nun eine solche, die Mitte enthaltende Staatsverfassung die beste ist, erhellt deutlich; denn sie allein ist frei von Aufständen und da, wo der Mittelstand zahlreich ist, entstehen unter den Bürgern am wenigsten Zwiste und Aufstände.

Aus demselben Grunde sind auch grosse Staaten weniger vom Aufruhr heimgesucht, denn der Mittelstand ist da zahlreich; dagegen kann in kleinen Staaten die Bevölkerung leicht in zwei Gegensätze zerfallen, so dass kein Mittelstand bleibt, sondern beinahe Alle entweder arm oder reich sind. Auch sind vermöge des Mittelstandes die Demokratien fester und dauerhafter, als die Oligarchien; denn der Mittelstand ist in den Demokratien zahlreicher und nimmt mehr an den Aemtern Theil, als in den Oligarchien. Wenn dieser fehlt und die Armen dann durch ihre Menge die stärkeren sind, so tritt eine schlechte Wirthschaft ein und der Staat geht schnell zu Grunde. Eine Bestätigung dessen kann man auch daraus entnehmen, dass die aus dem Mittelstande hervorgegangenen Gesetzgeber die besten gewesen sind. Dies war bei Solon der Fall, (wie aus seinen Gedichten hervorgeht) und auch bei Lykurg (denn er war nicht König) und ebenso bei Charondas und beinahe bei allen übrigen.

Hieraus erhellt auch, weshalb die meisten Verfassungen demokratisch oder oligarchisch sind; der Mittelstand ist bei ihnen oft nur schwach, deshalb haben entweder die Vermögenden oder das gemeine Volk die Uebermacht und beide gehen über die Mitte hinaus, ziehen die Herrschaft an sich und so entsteht entweder eine Volksherrschaft, oder eine Oligarchie. Auch die Staaten, welche die Führerschaft bei den Griechen erlangten, sahen immer nur auf die bei ihnen selbst bestehende Verfassung und errichteten danach entweder eine demokratische, oder oligarchische Verfassung in den anderen Staaten, indem sie dabei nicht auf das diesen Staaten Zuträgliche achteten, sondern nur auf ihren eignen Vortheil.

Aus diesen Ursachen ist die mittlere Verfassung entweder gar nicht, oder nur selten und bei wenigen Staaten zu Stande gekommen. Nur ein einziger Mann aus den Staaten, die früher die Führerschaft hatten, entschloss sich diese Ordnung einzuführen. Jetzt ist es aber in den Staaten schon zur Gewohnheit bei den Bürgern geworden, dass sie nicht nach der Gleichheit verlangen, sondern entweder die Herrschaft für sich zu gewinnen suchen, oder, wenn sie überwunden worden sind, dann geduldig es ertragen.

Hieraus erhellt, welche Verfassung die beste ist und weshalb; was dagegen die übrigen Verfassungen anlangt, deren es, wie erwähnt, mehrere demokratische und oligarchische giebt, so ist es, nachdem die beste Verfassung bestimmt worden ist, nicht schwer zu erkennen, welche Arten von jenen als die erste nach jener und welche als die zweite und so fort nach dem Grade ihrer Güte gelten muss. Immer muss die, welche der besten näher steht, auch die bessere sein und die von der Mitte entferntere die schlechtere, wenn man diese Frage nicht blos nach den besonderen in einem Staate vorhandenen Umständen entscheiden will, womit ich meine, dass oft eine andere Verfassung einzelnen Staaten wünschenswerther erscheint und dann eine solche sehr wohl auch nützlicher sein kann.
(Aus Aristoteles "Politik" ) - - Uebersetzung der Politik des Aristoteles nach der Becker'schen Schulausgabe, Berlin 1855, projekt-gutemnerg.org)

(tutut) - Es waren mal nicht die Chinesen. Die Römer waren es, die Beton erfanden. Erst die heutige Zeit trieb es damit auf die Spitze bis hin zum Brutalismus, einer Kunst, die erst prämiert, dann  Wahrzeichen der Verschandelung menschlicher Siedlungen wurde. "Etwa 200 v.Chr. begannen die Römer , in dernäheren Umgebung Roms mit Beton zu bauen. Von da an stieg der Betonverbrauch kontinuirrlivh anbis zum römischen Bauboom im 2. Jahrhundert n.Chr, "berichtet Matthew Richardson in "Das neue Lecikon der ersten Male".  Wasserleitungen und Abwasserkanäle, Böden und Decken, kuppelförmige Badehäuser, himmelstürmende Tempel und schlichte Entwässerungsgräben, das alles machten die Römer aus Beton. Manche ihrer Baukünste wurden in der Neuzeit wieder vergessen, so dass in kürzester millionenteure sogenannte Betonsanierungen fällig wurden. "Für ihre Hafenanlage verwendeten sice hochwertigen Puzzolanzement, der nach dem Aushärten hart wie Stein wird - und das selbst unter Wasser. Die Römer verdanken ihre führende Rolle im Betonbau den vielen für die Zementherstellung gut geeigneten Steinbrüchen in Italien. Aber die Technik verbreitete sich schnell auch in anderen Teilen  des Römischen Reiches, so dass man noch heute bei Ausgrabungen häufig auf römischen Beton stößt. Im Lauf des 1. Jahrhunderts v.Chr. führten die Römer außerdem Gehwegplatten und Backsteine aus Beton ein und erfanden einen bewehrten Beton für besonders hohe Anforderungen". Erst im 20. Jahrhundert erreichte  die Bautechnik Anschluss bei den Römern. "Die Schleuderbetontechnik für die Herstellung von Röhren und Trögen wurde im Jahr 1910 von Walter Hume in den Fertigungshallen seiner Röhrenfirma in Adelaide entwickelt".  Zwei ausstralische Ingenieure waren  es, Walter Robertson und Heaton Clark, die 1926 den ersten Spanbeton herstellten. Der französische Brückenbauingeneur Marie-Eugène -Léon Freyssinet setzte ab 1928 Spannbeton erstmals in der Architektur und allgemein im Bauwesen ein. Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser war es, welcher der Betonarchiktektur phantasieloser Linien Lebendigkeit und Individualität einhauchte,  vor allem aber durch die Einbeziehung der Natur.

 

50er-Fest in Denkingen
Jahrgänger feiern gemeinsam
Die Denkinger 50er-Jubilarinnen und Jubilare. (Foto: Jahrgang 1973 Denkingen)
Die Denkinger 50er-Jubilarinnen und Jubilare. (Foto: Jahrgang 1973 Denkingen)
Denkingen

Bei strahlendem Sonnenschein feierten in Denkingen die Jubilare der Jahrgänge 1973, 1963, 1953 und 1933 am 7. Oktober das traditionelle 50er-Fest. Beinahe 80 Gäste sind der Einladung des Jahrgangs 1973 gefolgt und haben ausgiebig zusammen gefeiert.

Mit einem Sektempfang bei schönstem Sonnenschein vor der Festhalle startete das Fest bei bester Laune. Es gab ausgiebig Gelegenheit zum Gespräch und Austausch von vielen Erinnerungen zwischen den Gästen, die aus Denkingen und der näheren Umgebung zusammengekommen waren. Selbst ein 90er-Jubilar aus der Nähe von Ludwigsburg ließ es sich nicht nehmen, an diesem traditionellen Fest teilzunehmen.

Im Anschluss an den Fototermin folgte die abendliche Feier in der Festhalle, die mit einem gemeinsamen Festessen begann. Im Namen des Jahrgangs 1973 hielt Marion Fetzer die Festansprache und schaute in einem Rückblick auf die Ereignisse der letzten 90 Jahre zurück.

Landkreis Tuttlingner
Spatenstich für Neubau des ENRW-Sitzes
Unternehmensstandort wird ins Gewerbegebiet in Neufra verlagert

Straßensperrung könnte früher enden
Bei Stetten wird eine neue Querungshilfe für Radfahrer gebaut
Die neue Querungshilfe ist schon vorhanden. Wo auf diesem Bild die Walze zu sehen ist, wird künftig das Ortsschild stehen. (Foto: Stadt Mühlheim)
Die neue Querungshilfe ist schon vorhanden. Wo auf diesem Bild die Walze zu sehen ist, wird künftig das Ortsschild stehen. (Foto: Stadt Mühlheim)
Von Anja Schuster
Mühlheim

Schon seit Wochen wird am Ortseingang von Stetten gebaut. Im Moment zum Nachteil der Autofahrer, langfristig soll dadurch die Sicherheit der Radfahrer verbessert werden. Stand jetzt läuft alles nach Plan, bestätigt Bürgermeister Jörg Kaltenbach.

Start der kommunalen Wärmeplanung des Konvoi Spaichingen
Fahrplan für die Wärmeversorgung der beteiligten Kommunen soll entwickelt werden
Auf dem Bild zu sehen (von links): Simon Schäfer (Projektleiter), Tobias Bacher (Energieagentur), Timo Hirt (Stadt Spaichingen), René Mörder (Stadt Spaichingen), Benedikt Schmid (Stadt Spaichingen), Erwin Jetter (Gemeinde Aldingen), Michael Esslinger (Energieberater Region 5G), Nathaniel Schwarz (Bürgermeister Balgheim), Fabian Biselli (Bürgermeister Denkingen), Heike Burgbacher (Bürgermeister Dürbheim), Jochen Arno (Bürgermeister Hausen ob Verena). Nicht auf dem Bild ist Dominic Butz (Bürgermeister Frittlingen). (Foto: Oreste Sannino/Stadt Spaichingen)
Auf dem Bild zu sehen (von links): Simon Schäfer (Projektleiter), Tobias Bacher (Energieagentur), Timo Hirt (Stadt Spaichingen), René Mörder (Stadt Spaichingen), Benedikt Schmid (Stadt Spaichingen), Erwin Jetter (Gemeinde Aldingen), Michael Esslinger (Energieberater Region 5G), Nathaniel Schwarz (Bürgermeister Balgheim), Fabian Biselli (Bürgermeister Denkingen), Heike Burgbacher (Bürgermeister Dürbheim), Jochen Arno (Bürgermeister Hausen ob Verena). Nicht auf dem Bild ist Dominic Butz (Bürgermeister Frittlingen). (Foto: Oreste Sannino/Stadt Spaichingen)
sz
Spaichingen

Mit dem Projekt der kommunalen Wärmeplanung sind die Gemeinden Aldingen, Balgheim, Denkingen, Dürbheim, Frittlingen, Hausen o.V. und Spaichingen am 23. September gestartet, um einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigen, klimafreundlichen Energieversorgung zu machen. Dies teilt die Stadtverwaltung mit. Das Ganze ist ein Baustein, um das vom Land Baden-Württemberg vorgegebenen Ziel, bis 2040 eine Treibhausgas neutrale Energieversorgung zu erreichen.

Berufswelt im Landkreis steht vor intensivster Veränderung
Eine Studie zeigt, dass Digitalisierung und Transformation die Region Tuttlingen ganz besonders betreffen - Zunahme an Arbeitsplätzen erwartet
Von Matthias Jansen
Schleifen, messen? Diese Tätigkeiten werden in Zukunft eher von Maschinen als von Menschen ausgeführt. Die Transformation wird den Landkreis Tuttlingen wahrscheinlich sehr intensiv betreffen. (Foto: SZ/PM)
Schleifen, messen? Diese Tätigkeiten werden in Zukunft eher von Maschinen als von Menschen ausgeführt. Die Transformation wird den Landkreis Tuttlingen wahrscheinlich sehr intensiv betreffen. (Foto: SZ/PM)
spaichingen

Das ungute Gefühl in der Magengegend meldet sich nur kurz. Der Test, ob der Beruf eines Redakteurs durch die digitale Transformation von Maschinen übernommen werden kann, fällt schnell und negativ aus - für die Maschine. Dies ist bei vielen anderen Jobs im Landkreis Tuttlingen anders: In keiner Region in Baden-Württemberg ist der Anteil an Jobs, die sich in Zukunft durch Maschineneinsatz grundlegend verändern können, größer. Sorgen, um einen Arbeitsplatz muss sich dennoch keiner machen, im Gegenteil.

Fördertopf leer und Aufträge brechen weg
Solarindustrie kritisiert mangelnde Unterstützung des Bundesverkehrsministeriums
AFP
Berlin

Das Solarförderprogramm des Bundesverkehrsministeriums für private Ladestationen von E-Autos wirkt sich nach Angaben von Solarunternehmen kontraproduktiv aus. Mehrere Photovoltaikunternehmen klagten wegen des Förderprogramms über weniger Aufträge, wie das Magazin „Capital“ am Dienstag berichtete. Der Grund ist demnach, dass viele Kunden bei dem nach einem Tag ausgeschöpften Programm leer ausgegangen waren und dann die Aufträge stornierten.

Der Gastronomie gehen die Leute aus
Erst hat Corona Beschäftigte vertrieben - Jetzt sind es schlechte Arbeitsbedingungen - Gewerkschaft fordert Neustart
Zwei Nachwuchsköche bei der Arbeit. Die NGG beklagt den Personalmangel in der Gastronomie. (Foto: Jens Büttner/dpa)
Zwei Nachwuchsköche bei der Arbeit. Die NGG beklagt den Personalmangel in der Gastronomie. (Foto: Jens Büttner/dpa)
Von Wolfgang Mulke
Berlin

Der personelle Aderlass in Hotels und Gaststätten ist landesweit nicht zu übersehen. Manche Betriebe öffnen nicht mehr täglich, andere verkürzt oder bieten weniger Speisen an. In Hotels werden nach Angaben der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) sogar Zimmer nicht mehr vermietet, weil das Personal für deren Bewirtschaftung fehlt. „Keine andere Branche hat 2020 mehr Beschäftigte durch Berufswechsel verloren“, sagt Katrin Schmid von der Beratungsfirma wmp Consult. Sie hat im Auftrag der NGG die Beschäftigungsentwicklung in der Branche untersucht.

Schweizer schwenken nach Rechtsaußen
Vor den Wahlen am Sonntag ist die nationalkonservative SVP auf dem Vormarsch - Migration bei Eidgenossen großes Wahlkampfthema
Marco Chiesa (rechts), Präsident der Schweizerischen Volkspartei (SVP), und Marcel Dettlig, Vizepräsident der SVP, auf dem Gotthardpass mit einer Nationalflagge. Die nationalkonservative Partei könnte stärkste Kraft im Alpenland werden. (Foto: Urs Flüeler/DPA)
Marco Chiesa (rechts), Präsident der Schweizerischen Volkspartei (SVP), und Marcel Dettlig, Vizepräsident der SVP, auf dem Gotthardpass mit einer Nationalflagge. Die nationalkonservative Partei könnte stärkste Kraft im Alpenland werden. (Foto: Urs Flüeler/DPA)
Von Jan Dirk Herbermann
Beckenried

Die drei Musikanten drehen auf. Zwei Akkordeons, ein Cello. Sie geben Innerschweizer Volksweisen zum Besten. Die Darbietung gerät so laut, dass die Gäste im Panoramasaal des Gasthofes Rössli fast schreien müssen, wollen sie einander verstehen. Der ovale Raum im Rössli in Beckenried, direkt am Vierwaldstätter See, ist gut gefüllt. Geladen hat die nationalkonservative Schweizerische Volkspartei des Kantons Nidwalden. Thema: Das Asylwesen in Helvetien. An dem kühlen Abend kurz vor den Schweizer Parlamentswahlen am Sonntag will der SVP-Kandidat Roland Blättler letzte Zweifler in sein Lager ziehen. Eigentlich muss Blättler keinen der Anwesenden davon überzeugen, dass er in die große Parlamentskammer, den Nationalrat, gehört. „Wir sind alle für die SVP und wählen den Roly“, ruft ein knorriger Rentner und trinkt seinen Süßmost.

Grenzschutz auf bayerische Art
Als sie 2018 gegründet wurde, galt sie als Söders Prestigeprojekt. Die bayerische Grenzpolizei sollte die Zahl der unerlaubten Einreisen reduzieren. Doch nun kommen wieder mehr Migranten.
Bei der Schleierfahndung erwischt: Die Bayerische Grenzpolizei nimmt einen Mann fest, der Crystal Meth mit sich geführt hat. (Foto: Jonas Klimm)
Bei der Schleierfahndung erwischt: Die Bayerische Grenzpolizei nimmt einen Mann fest, der Crystal Meth mit sich geführt hat. (Foto: Jonas Klimm)
Von Jonas Klimm
Lindau/Memmingen

An der Raststätte Allgäuer Tor beginnt die Verfolgung. „Wir beobachten den Durchfluss und schauen, wer infrage kommt“, sagt Tanja Meier (Name geändert). Meier und ihre zwei Kollegen harren wenige Minuten aus, dann drückt einer aufs Gas. „Ausfahrt Woringen ziehen wir einen Kleintransporter.“ Nun muss es schnell gehen. Die drei Polizeibeamten nehmen die Verfolgung auf, schieben sich vor den weißen Transporter der Marke Volkswagen. Sofort erscheint im zivilen Polizeiauto der grellrote Signalschriftzug: „POLIZEI, FOLGEN.“

Interview: „Wir haben ein mutiges Ergebnis vorgelegt“
Wie CDU-Landtagsfraktion und Gemeindetag Kommunen helfen wollen, Einheimische bei der Vergabe von Bauplätzen zu bevorzugen
Von Kara Ballarin
Manuel Hagel (links), Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, und Gemeindetagspräsident Steffen Jäger. (Fotos: Bernd Weißbrod/dpa)
Manuel Hagel (links), Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, und Gemeindetagspräsident Steffen Jäger. (Fotos: Bernd Weißbrod/dpa)
Stuttgart

Viele Gemeinden möchten Einheimische bei einer Bauplatzvergabe bevorzugen. Das ist rechtlich schwierig, vor allem wegen EU-Regeln gegen Diskriminierung. Dies zeigen etwa die Beispiele Ummendorf im Kreis Biberach und Öpfingen im Alb-Donau-Kreis. Vor mehr als zwei Jahren hat sich eine Taskforce aus CDU-Landtagsfraktion und Gemeindetag Baden-Württemberg vorgenommen, einen Kriterienkatalog zu erstellen, an dem sich Kommunen bei der Bauplatzvergabe rechtssicher orientieren können. Nun liegt er vor. Im Interview mit der „Schwäbischen Zeitung“ erklären CDU-Fraktionschef Manuel Hagel und Gemeindetagspräsident Steffen Jäger, was er leisten kann - und was nicht.

Herr Hagel, Herr Jäger, warum hat das so lange gedauert?

Kosten für Nationalparkzentrum im Schwarzwald nähern sich 50 Millionen

Stuttgart (dpa) - Die Kosten für den Neubau des Besucherzentrums im Nationalpark Schwarzwald und andere Gebäude belaufen sich knapp unterhalb der 50-Millionen-Grenze. Das geht aus einer Antwort des Umweltministeriums auf Anfrage der FDP im Landtag hervor. Demnach schlägt der Neubau inklusive technischer Erschließung und dem Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes zum Nationalparkhaus mit geschätzt rund 41,5 Millionen Euro zu Buche. Hinzukommt den Angaben zufolge eine Risikovorsorge von gut 3,4 Millionen Euro. Der genaue Gesamtbetrag stehe noch nicht fest und könne erst nach Abschluss aller Maßnahmen verlässlich genannt werden, wie es weiter hieß.

Bauplätze bevorzugt für Einheimische
Leitfaden von CDU und Gemeindetag soll Vergabe möglichst rechtssicher machen
Von Kara Ballarin
Stuttgart

Seit Jahren suchen Städte und Gemeinden nach rechtssicheren Wegen, Einheimische bei der Bauplatzvergabe zu bevorzugen. EU-Regeln gegen Diskriminierung stehen diesem Ziel entgegen, wie Gerichte mehrfach urteilten. Eine Arbeitsgruppe aus CDU-Landtagsfraktion und Gemeindetag Baden-Württemberg hatte sich vor mehr als zwei Jahren vorgenommen, einen Leitfaden zu entwickeln, wie dies doch gelingen kann. Dieser liegt der „Schwäbischen Zeitung“ nun vor.

Windkraft in der Krise
ZF Wind Power sieht weiteres schweres Jahr vor sich
kca
Friedrichshafen

Hohe bürokratische Hürden und Protest von Bürgern bremsen den Ausbau der Windkraft. Dies spürt auch die Windkraftbranche mit mangelnden Aufträgen. Ein Ende der aktuellen Flaute am Windkraftmarkt ist nicht in Sicht. Auch die Windkrafttochter von ZF Friedrichshafen, ZF Wind Power, ist angesichts der Schwierigkeiten nur verhalten optimistisch.

Leitartikel: Eine gute Balance
Von Kara Ballarin

Was in Baden-Württemberg passiert, bleibt in Baden-Württemberg? In diesem Fall sicher nicht. Städte und Gemeinden deutschland- und europaweit landen immer wieder vor Gericht, wenn sie Einheimische bei der Vermarktung von Baugrundstücken bevorzugen. Die EU hat etwas dagegen, wenn ihre Bürger diskriminiert werden - egal woher sie kommen und wohin sie ziehen möchten. Entsprechend groß war bundesweit das Interesse am kleinen Ort Ummendorf im Kreis Biberach, als hier 2018 zum ersten Mal ein Einheimischenmodell vor Gericht landete. Ebenso interessiert dürften Rathauschefinnen und -chefs nun den Musterkriterienkatalog lesen, der helfen soll, Einheimische doch bevorzugen zu können. Für einen solchen Leitfaden war es höchste Zeit.

Grundsätzlich ist es der EU hoch anzurechnen, dass sie ihre Bürger vor Willkür bei der Bauplatzvergabe schützen möchte. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere: Gemeinden sind mehr als Wohn- und Arbeitsorte. Sie sind komplexe soziale Gefüge, deren Funktionieren von den hier lebenden Menschen abhängt. Sie sind es, die als Vereinsvorstände, Gemeinderäte, Feuerwehrleute und Erzieherinnen einen Ort lebens- und liebenswert machen. Je kleiner das Dorf oder Städtchen, desto mehr kommt es auf Bürgerinnen und Bürger an.

Das Mikromanagement der EU darf nicht dazu führen, dass sich gerade diejenigen von einem Ort abwenden, die hier raus aus der Wohnung und rein ins eigene Häuschen wollen, die hier arbeiten und sich dann eben andernorts einen Job suchen. Es muss möglich sein, die zentralen Akteure für ein gelingendes Miteinander mit einem Bauplatz zu halten.

Nachdem die EU hier allzu vage bleibt und Gerichte lediglich Hinweise dazu gegeben haben, was bei Einheimischenmodellen möglich ist und was nicht, ist der Musterkriterienkatalog von CDU-Landtagsfraktion und Gemeindetag ein Sonnenstrahl im Nebel. Er beschreibt eine Balance, wie Einheimische besonders viele Punkte sammeln können, aber in Summe nicht mehr als ein auswärtiger Bewerber. Ob diese Balance vor Gericht standhält, bleibt fraglich - zumindest bis zur ersten Klage gegen die Musterkriterien.

mailto:k.ballarin@schwaebische.de

 

 

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NACHLESE
„Westminster Declaration“
Wir kommen von links, rechts und aus der Mitte und sind zutiefst besorgt über die zunehmende Zensur
Unterdrücken Regierungen, NGOs, Digitalunternehmen und Universitäten abweichende Meinungen? Die „Westminister Declaration“, unterschrieben von 137 Vertretern aus Wissenschaft, Kultur und Medien, sieht das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung in Gefahr. Wir dokumentieren ihre Forderungen.
(welt.de. Wann erinnern sich Politik und Medien das das Grundgesetz, welches sich das Deutsche Volk 1949 gab?)
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Muslime errichten brennende Barrikaden in Berlin
VON MANFRED ROUHS
Am Dienstagabend haben Muslime im multi-kulturellen Berliner Problembezirk Neukölln Barrikaden errichtet und sie in Brand gesetzt. Die Berliner Polizei musste zum ersten Mal seit dem 7. Oktober Wasserwerfer einsetzen, um die Lage einigermaßen in den Griff zu bekommen. Noch am Sonntag scheiterte sie stundenlang mit der Auflösung einer verbotenen Pro-Hamas-Kundgebung im Herzen Berlins auf dem Potsdamer Platz. Erst nach 20 Uhr löste sich die Versammlung auf – nachdem es dunkel und kalt geworden war. Ähnliche arabische Großkundgebungen erlebten Frankfurt a.M. und Düsseldorf. Eine inhaltsgleiche arabische Versammlung in Dresden fiel schwächer aus und verlief erheblich unspektakulärer. Weite Teile der muslimischen Wohnbevölkerung in den deutschen Großstädten solidarisieren sich mit dem Kampf der Hamas gegen Israel. Symptomatisch für die Stimmung war das Fernsehinterview einer durchschnittlich wirkenden, ordnungsgemäß verhüllten Hamburger Muslima, die mit einem unschuldigen Lächeln mitteilte, selbstverständlich hätten sie und ihre Familie sich gefreut über den erfolgreichen Schlag der Hamas gegen Israel. So ist die Stimmung in der Umma, der islamischen Weltgemeinschaft. Pakistan und Indonesien haben mit Israel weder eine gemeinsame Grenze noch irgendeinen Interessenkonflikt. Trotzdem kocht dort der Hass auf alles Jüdische hoch. In der Türkei gelang es den staatlichen Sicherheitskräften mit Mühe, die Erstürmung des israelischen Konsulats in Istanbul zu verhindern. Ein aufgebrachter türkischer Pöbel zerlegte daraufhin eine McDonalds-Filiale – als Symbol für den verhassten „Westen“. Die können nicht alle von der Polizei bewacht werden. Der Bestand türkischer und arabischer Zuwandererghettos in Deutschland gehört jetzt auf den politischen Prüfstand. Deutschland hält diese muslimischen Biotope mit Unsummen aus der Staatskasse für Mieten und Sozialleistungen künstlich am Leben. Ohne diese staatlichen Leistungen wären Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Hamburg-St.-Georg und andere Ghettos wirtschaftlich nicht lebensfähig. Wie lange soll das noch so weitergehen? Wann sind die Mehrheiten da, um den Stecker und die Notbremse zu ziehen?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Viele haben es immer noch nicht begriffen, es ist nicht nur ein Feldzug gegen Juden in Israel sondern gegen alle Juden auf der Welt und als nächstes die Christen, Hindus oder Buddhisten, denn viele Moslems oder der Islam verweisen auf den Alleinanspruch des Glaubens, alles andere ist zu unterwerfen oder gegebenenfalls zu töten. Faschistoides Gedankengut ist schon im Ur-Islam angelegt, so Hamed Abdel-Samad. Deswegen berufen sich die Terroristen darauf. Es steht eben nicht wie bei Jesus: du sollst nicht töten, ja sogar die Feinde lieben. Was die Kirche daraus gemacht steht auf einem anderen Blatt. Aber es geht um Botschaften und wenn schon Kinder beigebracht bekommen, dass Juden kein Existenzrecht haben und nur ihr islamischer Glauben der wahre ist, dann wird es bestimmt nicht zur Akzeptanz führen, sondern nur zu Hass. Wann beginnt man endlich darüber zu reden, in der Politik und in den Medien.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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