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Das Napoleon-Syndrom und die nukleare Bedrohung

Von CHRISTIAN HAMANN (Teil 1 von 3)

Napoleon Bonaparte (1769-1821) war zweifellos ein hoch intelligenter und staatsorganisatorisch fähiger Mann. Doch sein chronischer Militarismus und seine autokratische Herrschaft stellten einen historischen Störfall dar, einen Verrat an den Errungenschaften der Französischen Revolution und eine Abkehr vom freiheitlich-demokratischen Vorbild der jungen USA.

Der beeindruckende Erfolg des amerikanischen Modells führte Europa zur Zeit Napoleons eine historische Gesetzmäßigkeit vor Augen: Viel effizienter als durch militärische Eroberung breiten sich Gesellschaftskonzepte auf dem friedlichen Weg der Vorbildkopie aus. Schon zwei Jahrtausende vor den USA hatte das Reich der Römer bewiesen, dass Stabilität an den Grenzen zwar ein einsatzfähiges Militär erfordert, die Ausbreitung fortschrittlicher Lebensart, Kultur und Schriftsprache aber infolge ihrer Attraktivität vor allem auf freiwilliger Basis stattfindet.

Der Störfall Napoleon umfasste auch den wirklichkeitsfremden Versuch, seine Verwandtschaft in gewonnenen Gebieten erbdynastisch zu etablieren. Der dauerhafteste Schaden seiner Ära bestand jedoch in der Belastung des Verhältnisses zwischen Russland und dem übrigen Europa. Seiner Russlandinvasion 1812 folgte 1854 ein weiterer Angriff auf das große Land unter seinem Neffen Napoleon III. Dieser griff damals zusammen mit Großbritannien unter Beschädigung der gesamteuropäischen Solidarität in einen Konflikt zwischen dem Osmanischen Reich und Russland auf der Seite der Türken ein.

Die Vorgeschichte der anglo-französischen Einmischung in diesen Krimkrieg (1853-1856) zeigte bereits fast alle manipulativen Eingriffe, die Europa später auch in die beiden Weltkriege geführt haben und gegenwärtig der Gefahr eines dritten aussetzen. Dabei stellte der hohe Preis des Krimkrieges von rund eine Million Menschenleben eine deutliche Warnung an Europa dar, sich vor Wiederholungen solcher Fehler zu schützen.

Vor allem eine ungenügende demokratische Wachsamkeit der Bürger erwies sich als verhängnisvoll. Diese ermöglichte es Louis Napoleon Bonaparte, einem Neffen Napoleons, mit verfassungswidrigen Mitteln die Macht in der Französischen Republik an sich zu reißen. Louis Napoleon wurde 1848 nicht zuletzt dank seines renommierten Namens demokratisch zum Staatspräsidenten gewählt. Doch vor Ablauf der vierjährigen Amtszeit führte er eine rigorose, jede Opposition niederhaltende Pressezensur ein. Die dadurch ermöglichte Propagandawelle hob Louis Bonaparte in einem Referendum 1852 als Napoleon III auf den Kaiserthron.

Der freie Markt der Meinungen im Schatten der Monopolmacht
Meinungsmanipulation durch die Presse ist so alt wie das Zeitungswesen selbst. Doch in der Mitte des 19. Jahrhunderts gewann sie durch den rasanten Ausbau der elektrischen Telegraphie eine völlig neue, weltpolitische Dynamik. Ab 1851 schufen Überseekabel ein transnationales Informationsnetz. Nachrichten benötigten fortan nicht mehr Wochen oder Tage, sondern nur noch Minuten.

Die Informationsflut in der Folge dieses technologischen Sprunges torpedierte jedoch die Besonnenheit, mit welcher Meldungen auf ihre Glaubwürdigkeit und faire Ausgewogenheit zu prüfen sind. Stattdessen verführte sie dazu, die Sensationslust mit oberflächlichen und emotionalisierenden Artikeln zu bedienen. Die Entwicklung wurde durch eine parallele Machtkonzentration in der Informationsbranche noch verschlimmert.

Nur drei große Nachrichtenagenturen bündelten die globalen Informationsflüsse und schlossen sich obendrein zu einem Kartell zusammen – Havas in Frankreich, Reuters in Großbritannien und das Wolffsche Bureau in Preußen. Nur sehr auflagenstarke Zeitungen konnten die Kosten für eigene Auslandskorrespondenten aufbringen, die anderen waren von den unzureichend geprüften Blitzmeldungen der Monopolisten abhängig.
(Der Autor betreibt die Seite frieden-freiheit-fairness.com)
(pi-news.net)

Gesinnungsjustiz im Land von UnsererDemokratie™

Gibt es wieder politische Gefangene im Land? Was sich keiner, der 1989 für das Ende der DDR auf die Straße gegangen ist, je vorstellen konnte, hat sich wieder ins Leben der Menschen geschlichen – der Abschied vom Rechtsstaat wird immer greifbarer…

Und es sind keine Einzelfälle: Die Gruppe um den betagten Heinrich XIII. Prinz Reuß, der die Planung eines Umsturzes vorgeworfen wird, sitzt seit Ende 2022 in Haft, weil bei einer Razzia Jagdgewehre sichergestellt wurden. Vom Prozess – unter Hochsicherheits-Vorkehrungen – hört man wenig. Die Medien, die sich sonst begierig auf alles stürzen, was irgendwie unter „rechts“ verortet werden könnte, sind auffallend schweigsam. Vielleicht weil das Verfahren so unspektakulär ist, dass man auch beim bösesten Willen nichts konstruieren kann?

Querdenken-Gründer Michael Ballweg saß zehn Monate in Untersuchungshaft wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Ergebnis nach 40 Verhandlungstagen: Er hatte knapp 20 Euro falsch abgerechnet. Dr. Rainer Füllmich, Rechtsanwalt und Mitbegründer des „Corona-Ausschusses“, wurde zu drei Jahre und neun Monate Haft verurteilt, weil er Spendengelder veruntreut haben soll – was er bestreitet. Und das Urteil für die Moritzburger Ärztin Dr. Bianca Witzschel: Zwei Jahre und acht Monate Haft sowie drei Jahre Berufsverbot wegen angeblich falscher ärztlicher Bescheinigungen zur Corona-Maskenpflicht und Impfunfähigkeit – Gruppenvergewaltiger kommen da billiger weg!

„Für Untersuchungshaft gibt es in Deutschland eine Obergrenze von sechs Monaten – außer, wenn sie länger dauert. Dann nennt man es besondere Umstände“, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Dornau, Kreisvorsitzender in Leipzig Land. „Merkwürdigerweise treten diese besonderen Umstände nie ein bei Personen, die dringend schwerer Verbrechen verdächtig sind, wie Totschlag oder Vergewaltigung – da werden die vorgeschriebenen Sechs-Monats-Fristen penibel eingehalten!“. Das führt dazu, dass laut Richterbund im letzten Jahr 50 dieser Tatverdächtigen vorzeitig aus der U-Haft entlassen wurden, weil das Verfahren gegen sie nicht fristgerecht beginnen konnte…

Bei Kurt Hättasch aus Grimma spielten Fristen keine Rolle. Der junge Mann – AfD-Stadtrat, Vater einer kleinen Tochter und Jäger – wurde am 5. November 2024 bei seiner Verhaftung in den Kopf geschossen und sitzt seit seinem Krankenhausaufenthalt hinter Gittern. Die Vorwürfe gegen den ehemaligen Bundeswehrsoldaten: fadenscheinig und durch eine politisch motivierte Justiz konstruiert. Er soll mit Freunden an Wehrsportübungen teilgenommen und in Chatgruppen über die Theorie des britischen Philosophen Nick Land diskutiert haben.

Daraus bastelte die Generalbundesanwaltschaft den Vorwurf einer neonazistischen Gesinnung, Bildung einer terroristischen Vereinigung und Umsturzpläne. Beweise nach stundenlanger Hausdurchsuchung: Keine! Deshalb wurde Monate später nochmal zum großen Halali geblasen: BKA-Mitarbeiter sperrten Straßen, gruben Löcher, durchsuchten Hecken und Sträucher – in der Hoffnung, auf ein geheimes Waffenlager zu stoßen. Gefunden wurde – nichts!

Mangelnde Beweise sind für die Ermittlungsbehörden allerdings kein Grund, den Terror gegen Hättasch und seine Kameraden zu beenden: Weil sie, so fantasiert man sich dort zurecht, die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen würden…

„Kurt Hättasch sitzt seit bald zwei Jahren in Untersuchungshaft, wird behandelt wie ein Schwerverbrecher“, berichtet AfD-Politiker Dornau. Bis vor wenigen Tagen durfte er seine kleine Tochter nur durch eine Panzerglaswand sehen. Diese Sperre wurde jetzt plötzlich aufgehoben. Ein erstes Zeichen dafür, dass beim Prozess nichts Nennenswertes herauskommen wird?

„Der Verdacht drängt sich auf“, erklärt Jörg Dornau. „Denn Patrioten lehnen die freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht ab. Das machen Linksextremisten und Islamisten, vor allem diejenigen, die hier lautstark die Errichtung eines Kalifats fordern. Das löst merkwürdigerweise keine große Aufregung bei den Behörden aus…“
(pi-news.net)

Das Paradoxon der politischen Relevanz

Von Gastautor Sven Lingreen

Seit Monaten wird in Deutschland und jetzt erst recht in Sachsen-Anhalt darüber diskutiert, welche Folgen eine Alleinregierung der AfD hätte. Flankiert wird diese Debatte von Berichten über ein mögliches AfD-Verbotsverfahren. Weit weniger journalistische Aufmerksamkeit erhält dagegen die Frage, welche politischen Konstellationen eine Alleinregierung verhindern könnten, ohne erneut eine Brandmauer-Koalition zu erzwingen.

Vielleicht liegt das auch am Haltungsjournalismus, den man vielerorts antreffen muss. Die Brandmauer selbst und die politischen Fehler, die den Aufstieg der AfD erst ermöglicht haben, werden erstaunlich selten grundsätzlich hinterfragt. Noch weniger wird nach politischen Ideen gesucht, die den Landtag in Magdeburg aus den Schützengräben der Lager herausführen könnten.

Wenn in den Medien immer hektischer und panischer reagiert wird, weil die Werte der AfD steigen, kann man sich nur wundern, weshalb nicht die Optionen geprüft werden, wirklich ein Gegenmodell zu benennen. Will man etwa nicht?

Medien sortieren Parteien nach politischer “Relevanz”. Frühere Wahlergebnisse, Umfragen und Entwicklungen seit der letzten Wahl werden zum Maßstab. Ein gutes Beispiel ist die MDR-Wahlarena, in der Vertreter von sieben Parteien auftreten durften. Bei der Landtagswahl 2021 lag dieBasis nach den Freien Wählern auf Platz acht und ist deshalb Liste 8 in der Wahl. Das BSW existierte damals noch gar nicht. Trotzdem wurde ihm inzwischen eine höhere Relevanz zugesprochen, obwohl es als Liste 15 am Ende steht.

Möglich macht das die sogenannte “abgestufte Chancengleichheit”. Ein bemerkenswert widersprüchlicher Begriff, denn Chancengleichheit ist mit der Ausrede der „Abstufung“ gerade keine Chancengleichheit. Ein Startblock beim Rennen im Stadion, der nicht neben allen anderen an der Startlinie platziert ist, sondern irgendwo weiter da hinten, soll die Etablierten weiter oben in der Relevanzskala schützen. Juristisch hat sich dieser Euphemismus leider etabliert.
Praktisch beißt sich also die Katze in den Schwanz und das muss nicht für immer so bleiben.

Wer als relevant gilt, bekommt Aufmerksamkeit. Die Währung Aufmerksamkeit schafft Bekanntheit. Bekanntheit schafft Relevanz und verbessert Wahlchancen. Wer dagegen als irrelevant aussortiert wird, bekommt weniger Öffentlichkeit – und genau diese geringe Sichtbarkeit, die weniger Wähler erreicht, dient anschließend wieder als Beweis seiner Irrelevanz.

Wie mächtig dieser Mechanismus sein kann, zeigte Bremen 2023. Bürger in Wut lagen 2019 landesweit bei gerade einmal 2,4 Prozent. Noch wenige Monate vor der Bürgerschaftswahl wurden sie in Umfragen nicht einmal separat ausgewiesen. Dann wurden sie zum politischen Thema, bekamen Aufmerksamkeit, wurden als relevante Kraft behandelt und erreichten schließlich 9,4 Prozent. Medien können Parteien also nicht nur kleinhalten. Sie können sie auch hochschreiben, indem sie ihnen Relevanz verleihen.

Hinzu kommt die Psychofalle der Fünf-Prozent-Hürde. Wähler hören, ihre Stimme könne “verschenkt” sein, und beginnen taktisch zu wählen. Damit wählen Menschen möglicherweise eine Partei, die sie eigentlich gar nicht wählen wollten. Würden sie wirklich nach ihrer Überzeugung wählen, könnten gerade diese Stimmen neue politische Relevanz entstehen lassen. Verrückt.

Wenn Medien gleichzeitig nahezu panisch das Gespenst einer AfD-Alleinregierung an die Wand malen, wird es widersprüchlich: Warum werden dann nicht die Konstellationen untersucht und durchgerechnet, die genau diese Alleinregierung verhindern könnten?

dieBasis hat dafür eine Perspektive vorgestellt.
Sie will weder Teil einer Brandmauer-Koalition werden noch sich der selbsternannten Alternative anschließen. Sie schließt Koalitionen aus und setzt stattdessen auf Kooperation in Sachfragen – unabhängig davon, wer einen Antrag stellt.

Damit entsteht eine Perspektive jenseits der Lagerlogik für genau die Wähler, die weder das eine Lager noch das andere wählen wollen, die genau die wählbare Partei suchen, die auf Kooperation und Vernunft setzt.

Auch der Wille der vielen Wähler, die die AfD in Umfragen auf über 40 Prozent gebracht haben, kann nicht einfach ignoriert werden. Genau das ist das Problem der Brandmauer-Koalition: Parteien, die in vielen Fragen weit auseinanderliegen, finden sich in einer politischen Notgemeinschaft zusammen, deren gemeinsamer Nenner vor allem darin besteht, eine Regierungsübernahme der AfD zu verhindern.

Das kann auf Dauer keinen politischen Frieden schaffen.
Wenn Wähler eine Partei deutlich zur stärksten Kraft machen, kann man dieses Votum nicht einfach behandeln, als hätte es nicht stattgefunden. Ebenso wenig muss daraus folgen, dass eine einzige Fraktion allein durchregieren können sollte.

Genau hier liegt die Perspektive eines anderen Politikansatzes.
Ohne feste Koalition müsste sich jede politische Kraft für ihre Anträge immer wieder Mehrheiten suchen. Gute Ideen müssten überzeugen. Nicht das richtige Parteibuch und nicht der Absender eines Antrages würden entscheiden, sondern dessen Inhalt.

Das stellt die bisherige Koalitionslogik auf den Kopf. Es verhindert gleichzeitig, dass eine einzelne Fraktion allein Gesetze und einen Milliardenhaushalt beschließen kann.

Dafür braucht es auch kein parlamentarisches Gnadenbrot für Parteien, die von den Wählern möglicherweise fast unter die Fünf-Prozent-Hürde geschickt werden. Eine Partei wie die SPD, die auch aufgrund der Berliner Koalition abgestraft wird, sollte nicht nur deshalb über eine Brandmauer-Koalition wieder Regierungsverantwortung erhalten, weil die Mehrheitsverhältnisse ansonsten politisch unbequem werden.

Und hier beginnt die Verantwortung des Journalismus.
Wenn Journalisten die mögliche AfD-Alleinregierung zum großen Thema machen, aber nicht untersuchen, welche völlig anderen parlamentarischen Konstellationen sie verhindern könnten, muss die Frage erlaubt sein:

Warum ist die Neugier der Journalisten gestorben, so etwas herauszufinden? Welches Gift hat diese Neugier getötet?

Und vor allem: Wer ist da eigentlich der „Giftmischer“?
Ist es der einzelne Journalist, der schon vor der Recherche entschieden hat, welche Partei relevant sein darf? Ist es die Redaktion, die festlegt, wer vorkommt und wer nicht? Sind es redaktionelle Routinen, juristische Absicherung, Angst vor Kritik oder Vorgaben, die irgendwann beschlossen wurden und danach niemand mehr ernsthaft hinterfragt?

Denn “Relevanz” entscheidet sich nicht von selbst. Hinter jeder Einladung, jedem Interview, jeder Erwähnung und auch jedem Verschweigen stehen Menschen. Menschen entscheiden, wer sichtbar wird und wer unter “Sonstige” verschwindet.

Wer sich hinter der „abgestuften Chancengleichheit“ versteckt und erklärt, über eine Kleinpartei könne man nicht berichten, weil dann die nächste Kleinpartei ebenfalls Ansprüche erhebe, macht es sich zu einfach.

Journalismus bedeutet nicht, gegenseitig bestehende Relevanzlisten abzuschreiben und hinzunehmen. Journalismus bedeutet, Ideen zu entdecken, Konsequenzen durchzurechnen, Möglichkeiten zu prüfen und darüber zu berichten.

Wer die Berichterstattung über eine als irrelevant abgestempelte Partei mit dem Argument verweigert, dies wäre Wahlkampfhilfe, müsste konsequenterweise über den gesamten Wahlkampf schweigen. Denn auch jeder andere Bericht über das Versagen einer Regierungspartei, über interne Zerfallserscheinungen beim BSW oder über einen Skandal eines CDU-Politikers kann Wähler bewegen – und damit einer anderen Partei helfen.

Natürlich wirkt jede Wahlkampfberichterstattung auf den Wahlkampf – in die eine oder andere Richtung. Jede Erwähnung schafft Aufmerksamkeit. Jede Nicht-Erwähnung verhindert sie.

Die mögliche Wirkung einer Recherche ist kein Grund, auf Recherche zu verzichten.

Journalisten sind deshalb nicht nur Beobachter eines Wahlkampfes. Durch Auswahl, Gewichtung und Sichtbarkeit wirken sie auf ihn zurück.

Wenn aus der ständig wie der Teufel an die Wand gemalten AfD-Alleinregierung am Ende eine selbsterfüllende Prophezeiung wird, muss nach der Wahl auch die Frage gestellt werden, welchen Anteil diejenigen daran hatten, die andere Perspektiven gar nicht erst sichtbar gemacht haben.

Dann wird auch darüber zu sprechen sein, ob ein System, das bestehende Relevanz immer wieder mit neuer Relevanz belohnt und andere politische Ideen im medialen Schatten hält, wirklich noch offen dafür ist, dass etwas Neues entstehen kann.

Und es wird die Frage zu stellen sein, wie Journalismus wieder weg von der Haltung und hin zur Beschreibung und Prüfung tatsächlicher Möglichkeiten kommt. Denn genau das ist seine Aufgabe.

Am 6. September hat jeder Wähler genau eine Stimme. Aber jede dieser Stimmen kann das erste Sandkorn eines Berges sein – oder sein Schlussstein.

60.000 Wähler können diesen Berg bilden, wenn sie sich ihrer Macht bewusst sind und das wählen, was für sie tatsächlich wählbar und ihr Wunsch ist.

Wer wirklich etwas Neues will, darf nicht aus Angst taktisch wieder das Alte wählen.

Nutzt eure Macht.

60.000plus.de
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) - Rechnet die grünkommunistische Regierung in THE LÄND nach dem Absturz in der Bildung damit,  den Fall aufzuhalten mit noch mehr Sozialarbeitern, sollen diese Lehrern und Kindern vormachen, dass ein X ein U ist, ganz nach Karl Marx? "In Baden-Württemberg (oft 'The Länd' genannt) gibt es intensive politische Debatten über den richtigen Weg aus der Bildungskrise. Die Landesregierung setzt dabei auf verschiedene Maßnahmen, darunter auch den Ausbau der Schulsozialarbeit", weisse KI Bescheid. "Schulsozialarbeiter werden nicht eingesetzt, um den Unterricht von Lehrkräften zu übernehmen oder Lehrinhalte zu verändern.  Sie unterstützen Kinder bei sozialen Problemen, Konflikten oder psychischen Belastungen, damit sich die Schüler besser auf das Lernen konzentrieren können. Das Ziel ist es, Lehrkräfte von bürokratischen und psychosozialen Aufgaben zu entlasten, damit diese mehr Zeit für den eigentlichen Unterricht haben. Um den gesunkenen Leistungen in Grunddisziplinen wie Lesen, Schreiben und Rechnen entgegenzuwirken, hat das Kultusministerium andere Kernmaßnahmen eingeleitet: Modell 'Kompass': Einführung von verbindlichen Lesezeiten (z. B. 'Sport fürs Gehirn') in den Grundschulen. Fokus auf Basiskompetenzen: Eine stärkere Konzentration auf die Kernfächer Deutsch und Mathematik. Sprachförderung: Frühzeitige Tests und gezielte Förderung vor der Einschulung, um Sprachbarrieren abzubauen. Politischer Hintergrund -Regierung: In Baden-Württemberg regiert eine Koalition aus Bündnis 90/Die Grünen und der CDU. Die Bildungspolitik wird stark von den unterschiedlichen Ansätzen dieser Parteien geprägt. Oppositionsparteien und Lehrerverbände kritisieren regelmäßig, dass die Maßnahmen nicht ausreichen, es an echtem Lehrpersonal fehlt und die Reformen zu langsam greifen. Ein Bezug zur Ideologie von Karl Marx besteht in den offiziellen Lehrplänen oder den Konzepten der Schulsozialarbeit jedoch nicht". Warum gibt es noch Lehrpläne, wenn der Sozialismus sowieso ins kommunistische Paradies  führt? Was mögen Schulämter sich früher dabei gedacht haben, einem einzelnen Lehrer eine ganze Schule  zu  überlassen, ohne dass dieses Land verwahrloste und auf Sozialarbeiter angewiesen gewesen wäre, von denen es jetzt offensichtlich eine Überproduktion gibt?

Tigermücke, Asiatische Hornisse, Japankäfer und Co.
Invasive Arten in Baden-Württemberg: Darum können sie sich so stark ausbreiten
Von Mücken über Käfer bis hin zu Ameisen: In BW breiten sich viele nicht-heimische Insekten, aber auch Pflanzen aus. Das kann Folgen für Mensch und Natur haben. Eine Übersicht:..
(swr.de. Nicht jemand vergessen?)

Für den "Aufbau des Sozialismus" in der DDR
Tagelang ohne Eltern: Wochenkrippen-Kinder spüren Folgen bis heute
In der DDR verbrachten viele Babys die Woche in Wochenkrippen, getrennt von den Eltern. In Stuttgart sucht eine Selbsthilfegruppe nach Wegen, mit den psychischen Folgen umzugehen..
(swr.de. Deshalb Wiederholung nötig?)

Spion von Aalen. Am Rathausturm.

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NACHLESE
Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 34 – Spione wie wir
Von Stephan Paetow
Landunter für die Volksfront in Sachsen-Anhalt, wo ausgerechnet die Spezialdemokraten der Deich gegen die AfD sein wollen. Am Ende muss der Geheimdienst helfen. Der sucht übrigens Spione. Realschule reicht..
(Tichys Einblick. Gymnasiasten wissen zuviel?)
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FAZ-Russenkiller ist kein Märtyrer der Pressefreiheit
Von WOLLFGANG HÜBNER
Die selbsternannte „Zeitung für Deutschland“ aus Frankfurt hat ein Problem. Dessen Name ist Michael Martens, jener FAZ-Balkankorrespondent, der auf einer Pressekonferenz vor zwei Wochen in Belgrad dem dort zu Besuch weilenden ukrainischen Machthaber Selensky die Frage stellte: „Was können wir Europäer tun, um der Ukraine zu helfen, mehr Russen zu töten?“, gefolgt vom eiligen Nachsatz: „Russische Soldaten natürlich“. Diese blutrünstige Frage des Journalisten fand international ein verheerendes Echo, besonders natürlich in Russland. Dort wurde Martens nun zur Fahndung wegen strafbarer „Aufstachelung zu Hass und Feindschaft“ ausgeschrieben. In Deutschland hingegen hatte die FAZ-Führung ohne klare Distanzierung von ihrem Journalisten reagiert. Auch der Deutsche Journalistenverband sowie das Auswärtige Amt der Bundesregierung stellten sich hinter Martens und das, was sie „Pressefreiheit“ nennen. Heute hat der notorische Russenhasser und starke Mann in der FAZ-Redaktion, Berthold Kohler, den für das Ansehen der Zeitung sehr schädlichen Fall vollends auf den Kopf gestellt mit seinem Leitartikel „Putins Angriff auf die Pressefreiheit“. Nicht der nach mehr Soldatenleichen lechzende Martens soll also das Problem sein, sondern einmal mehr der russische Präsident. Zwar betont Kohler, dass die Frage des Korrespondenten nicht die Linie der Redaktion und missverständlich gewesen sei. Doch ist beides gelogen: Es ist sehr wohl Linie der FAZ, russische Verluste gut zu finden und den Tod russischer Zivilisten, wenn überhaupt, nur knapp zu melden, hingegen ukrainische Opfer als Beweis für die rücksichtslose Kriegsführung des feindlichen Nachbarn zu beklagen. Und an der Frage von Martens war und ist nichts missverständlich. Es ist der Höhepunkt journalistischer Skrupellosigkeit, jetzt Putin und die russische Justiz an den Pranger stellen zu wollen. Dieser untaugliche Versuch ist vielmehr Teil der propagandistischen Kampagne andauernder Verdächtigungen, Moskau führe in Deutschland einen „hybriden“ Kleinkrieg. Die Fahndung gegen Martens ist eine russische Entscheidung, die jeder bewerten mag. Hierzulande sollten der Journalist wie auch seine Zeitung Abscheu für dokumentierte Menschenverachtung ernten: Martens ist kein Märtyrer der Pressefreiheit, sondern ein bösartiger Schreibtischtäter.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
(Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 3 )
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NIUS Live
Im Fall eines AfD-Wahlsieges: taz ruft zur politischen Gewalt auf!
Doch die Systemmedien reagieren wie gewohnt hysterisch. Im Fall eines AfD-Wahlsieges, insbesondere bei den bevorstehenden Ost-Wahlen, rufen linke Stimmen und die taz-Umgebung bereits zur politischen Gewalt und zum „Widerstand“ auf – Blockaden, Störaktionen und die übliche Antifa-Rhetorik sollen die demokratische Entscheidung des Volkes verhindern. Während die AfD-Politiker selbst massiv Opfer linker Angriffe werden, dreht man die Opferrolle um.
(pi-news.de. Hat die CDU Rechtsstaat und Demokratie aufgegeben?)

Neuordnung des Marktes
Trotz massiven Stellenabbaus fördert Deutschland ausgerechnet chinesische E-Autos
Mit bis zu 6.000 Euro Kaufprämie unterstützt die Bundesregierung den Absatz chinesischer Elektrofahrzeuge, während deutsche Hersteller auf ihrem Heimatmarkt Marktanteile und Arbeitsplätze verlieren. Autohändler-Verbandspräsident Weller schlägt Alarm..
(Junge Freiheit. Wie verrückt ist CDU-Politik?)

Migrationspolitik
Das Hauptproblem der Union ist die Brandmauer
Von Harald Martenstein
Das bei Weitem wichtigste Motiv dafür, AfD zu wählen, ist die Sorge über unkontrollierte Migration. Will die CDU nicht untergehen, muss sie dieses Problem lösen. Mit SPD und Grünen geht das aber nicht..
(welt.de. Für oder gegen Deutschland.)

Der Fall Fauci
Auch Deutschland braucht echte Corona-Aufarbeitung
Anthony Faucis Tagebücher rücken alte Streitfragen der Corona-Pandemie erneut ins Licht. Nicht nur in den USA gehören die politischen und medizinischen Entscheidungen auf den Prüfstand. Ein Kommentar von Jobst Landgrebe.
(Junge Freiheit. Wenn Deutschland ein Rechtsstaat wäre.)

Tichys Verfassungsschutz-Analyse
Wie der Verfassungsschutz nach seinen AfD-Regeln Grüne und Linke beurteilen müsste
Alle reden von Parteiverbot. Der AfD. Ich übernehme heute die Rolle das Bundesamts für Verfassungsschutz in Sachen anderer Parteien: Sind Grüne und Linke gesichert linksextrem? Müssen ihre Kandidaten von den Kommunalwahlen ausgeschlossen werden? TE analysiert mit den Methoden des Bundesamts für Verfassungsschutz Grüne und Linke - und bewertet die Ergebnisse.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick.Für Diktaturen gelten andere Regeln.)

Protestwähler
„Genau das Richtige“: Hamburgs SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf fordert AfD-Verbot
Hamburgs SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf fordert ein AfD-Verbot. Denn auch Protestwähler sollten sich die deutsche Geschichte vor Augen führen, betont er. Menschen, die mit der Regierung unzufrieden sind, sollten lieber die Linkspartei wählen..
(apollo-news.net. In die Hilfsschule mit ihm, geht's noch ahnungsloser? Wie die alten Nazis sungen. Murks mit Marx.)

DER PODCAST AM MORGEN
Schwarz-Rot auf Pump: Jetzt wackelt Deutschlands AAA – TE-Wecker am 24. August 2026
Von Holger Douglas
+++ Aus dem Urlaub ins Pfeifkonzert: Merz wird ungemütlich empfangen: „Der Wald brennt, Friedrich pennt“ +++ Volkswagen im Absturz – jetzt wankt auch die Gewerkschaftsspitze +++ Ratingagentur warnt Deutschland vor Schuldenrausch: Deutschlands AAA gerät ins Wanken +++ Brüssel baut Brandmauer zu Auslandskonten und erschwert Bankgeschäfte außerhalb der EU +++ weiter Traktoren gegen Den Haag: Hollands Bauern kämpfen um ihre Höfe +++ China rennt Europa davon: Roboter schlägt Bolts Bestzeit +++ TE-Energiewende-Wetterbericht ++.
(Tichys Einblick. Pfeifen.)

Die AfD und die Arbeiter
Von Stefan Frank • Ökonomen, Gewerkschafter und Journalisten geben sich große Mühe, Arbeitern zu erklären, warum die AfD schlecht für sie ist. Die Arbeiter zeigen sich undankbar und wählen sie trotzdem. Vielleicht liegt das daran, dass ihnen die AfD einmal als neoliberaler Kahlschläger und kurz darauf als sozialpolitischer Weihnachtsmann präsentiert wird...
(achgut.com. Wer arbeitet, wer hat Arbeit?)

Ludwig-von-Mises-Institut im Fadenkreuz
Wird Mises ein Fall für den Verfassungsschutz?
Die Münchner „Abendzeitung“ erklärt das Ludwig-von-Mises-Institut zu „Demokratiefeinden", SPD und Grüne rufen nach dem Verfassungsschutz, auch die FDP darf in diesem Hetzreigen nicht fehlen. Und der Bayerische Hof knickt als jahrelanger Konferenz-Veranstaltungsort ein. So wird aus medialer Denunziation politische Ausgrenzung mit ganz realen Folgen. Von Dr. Thomas Jahn
(Tichys Einblick. Deutschsein heißt...)

Interview der Woche
CDU-Mittelstands-Rebell Michael Kretzer: „Missbraucht, belogen und hintergangen“
In der Mittelstandsunion, der Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, wächst der Unmut. Erstmals ist mit Michael Kretzer ein Landesvorstandsmitglied demonstrativ ausgetreten. Nun ruft der bayerische Unternehmer gar dazu auf, den Verband zu verlassen. .
(Junge Freiheit. Haben die Letzten noch was zu beißen?)

Panik wegen der AfD
Betreutes Wählen
Die Paranoia nimmt überhand: Amtsträger, Verbände und Medien warnen wie ein Mann davor, die AfD zu wählen. Kein Wunder, denn Glaubwürdigkeit und Inhalte haben sie längst nicht mehr anzubieten. Ein Kommentar von Ulrich Clauß..
(Junge Freiheit. THE LÄND schläft weiter im Kommunisms, und alles ist im Eimer.)

Wenn ein chinesischer Dissident Deutschland Zensur vorwirft
Von Ulrike Stockmann • In einem kurzen, aber gepfefferten Band widmet sich der wohl berühmteste zeitgenössische chinesische Künstler und Dissident Ai Wei Wei dem Themenkomplex Zensur. Und fällt nicht nur über China, sondern auch den Westen ein vernichtendes Urteil. .
(achgut.com.Bleibt noch der menschenleere Weltraumm.)

Nigeria
„Islamischer Staat“ stürmt bewaffnet Dorf in Nigeria – Dutzende Entführung und Tötungen
In Nigeria wurden am Freitag Dutzende Einwohner von Dschihadistengruppen entführt oder getötet. Im Dorf Dikera kam es zu Kämpfen zwischen verschiedenen islamistischen Terrorgruppen..
(apollo-news.de. Warte nur, balde.)

Sein Auto blieb liegen
46 Grad im Death Valley: Tourist aus Frankreich stirbt nach Fußmarsch durch die Hitze.
Ein 68-jähriger Franzose ist bei extremer Hitze im kalifornischen Death Valley gestorben. Der Mann war mit einem Begleiter unterwegs, als ihr Auto auf einer abgelegenen Straße liegen blieb. Die beiden machten sich daraufhin zu Fuß auf den Weg zu einer stärker befahrenen Straße. Nach Angaben der Parkverwaltung herrschten an diesem Tag Temperaturen von bis zu 46 Grad Celsius. Der 68-Jährige brach nach rund zwei Kilometern zusammen. Sein Begleiter erreichte später die Straße und erhielt Hilfe von einem Autofahrer. Parkranger suchten anschließend nach dem zurückgebliebenen Mann, konnten ihn jedoch nur noch tot bergen..
(focus.de. Nomen est omen.)

(gh) - Wo bleibt die Aufarbeitung der CDU für den katastrophalen Wahlkamf in THE LÄND, der mit einem weiteren Bückling eines Kandidaten mit kleinem Karo endete, weil der Partei Politiker mit Format fehlen? KRÄTSCH hat ea doch vorgemacht, wie Machtpolitik geht. Egal mit wem.
Hierzu fällt auch KI nichts Plausibles ein. "Die CDU in Baden-Württemberg arbeitet das Ergebnis der Landtagswahl vom März 2026 vor allem über eine 'Koalition auf Augenhöhe' mit den Grünen auf, anstatt personelle Konsequenzen zu ziehen".  Auch Hühneraugen haben ihre Höhe.
"bwohl die Partei ihr wichtigstes Ziel verfehlte – die Rückkehr auf den Sessel des Ministerpräsidenten –, gab es an der Basis und in der Führung keinen personellen Umsturz. Das hat konkrete politische Gründe.  Bei der Landtagswahl am 8. März 2026 landete die CDU mit 29,7 Prozent hauchdünn hinter den Grünen (30,2 Prozent) unter Cem Özdemir. Im Parlament herrscht Gleichstand. Sowohl die CDU als auch die Grünen stellen exakt 56 Sitze. Kein Totalabsturz: Die CDU konnte im Vergleich zur vorherigen Wahl sogar 5,6 Prozentpunkte dazugewinnen.
Weil das Ergebnis mathematisch ein Patt ist, forderte die CDU in den Koalitionsverhandlungen absolute Gleichberechtigung ein. Anstatt den Spitzenkandidaten Manuel Hagel nach dem verpassten Wahlsieg zu stürzen, nutzte die Partei das Ergebnis als Hebel:  Hagel übernahm am Wahlabend die Verantwortung für den Wahlkampf. Er blieb jedoch fest im Sattel. 
Die CDU stellte bei den Verhandlungen harte Bedingungen an Ministerpräsident Cem Özdemir. Sie erstritt sich die Hälfte der Ministerposten (sechs von zwölf), um die geforderte 'Augenhöhe' zu sichern.  Ihre Kritik am Wahlkampf deckt sich mit den Debatten, die im Frühjahr geführt wurden: Der Wahlkampf von Manuel Hagel geriet kurz vor der Wahl ins Wanken, als ein acht Jahre altes Video auftauchte. Die darin getätigten Aussagen brachten ihm massive Kritik ein und beschädigten das Image der 'bürgerlichen Seriosität'.
Das verfehlte Ziel im 'Ländle' wurde auch als Dämpfer für den Bundesvorsitzenden Friedrich Merz gewertet. Fazit: Eine laute, selbstkritische Abrechnung blieb aus, weil der hauchdünne Abstand zu den Grünen und der Mandatsgleichstand der CDU erlaubten, in der Regierung weiterhin fast wie ein Sieger aufzutreten. Die Partei setzte auf den Erhalt der Macht anstelle einer schmerzhaften Selbstreinigung".

Deutschlands Ausstieg aus fossilen Brennstoffen  für das Klima  irrelevant

Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und ein heißer Sommer macht noch keinen Klimawandel – aber egal. Die grünen Zauberer haben sich die hohen Juli-Temperaturen nicht als Gelegenheit entgehen lassen, um vorzuschlagen, Absatz 1 Nummer 3 des Grundgesetzes um Artikel 91a zu erweitern: „Klimaanpassung und Naturschutz“.

Wird es wirklich wärmer?
Klimawandel bezeichnet primär den Anstieg der mittleren globalen Temperatur, also den jährlichen Mittelwert von Tag und Nacht, Sommer und Winter, Arktis und Sahara, Land und See. Dieser ist in den vergangenen 50 Jahren um ziemlich genau 1,0 Grad von ca. 14 °C auf ca. 15 °C gestiegen. Das heißt aber nicht, dass es an jedem Fleck der Erde um ein Grad wärmer geworden wäre. Während in Deutschland Cooling-Center etabliert wurden, hat die Concordia Research Station in der östlichen Antarktis am 18. Juli 2026 die niedrigste Temperatur ihrer Geschichte gemessen: −84,1 °C; da war es also 125 °C kälter als im Breisgau. Trotzdem scheint die „Globale Temperatur“ gestiegen zu sein.

Kommt das vom CO₂?
Der Anteil von CO₂ in der Atmosphäre ist in den letzten 50 Jahren von 340 auf 420 Teile pro Million angestiegen. Eine solche deutliche Änderung kann man zweifelsfrei messen. Die von der Menschheit in den vergangenen 50 Jahren in die Luft emittierte Menge an CO₂ ist von ähnlicher Größenordnung wie der gemessene Zuwachs in der Atmosphäre. Ist das die Ursache für die Erwärmung?

Das ist alles andere als gesichert. Ein Klimamodell, das auf einem Szenario namens „RCP 8.5“ basiert, bestimmte seit Jahrzehnten die Klimapanik in der westlichen Welt. 2022 hat das IPCC, der „Vatikan des Klimawandels“, dieses Szenario für „unplausibel“ erklärt. Man kann den Einfluss von CO₂ auf die Temperatur der Erde einfach nicht rechnerisch darstellen, weil hier zu viele andere, zum Teil stärkere Einflüsse mitspielen. Es hat immer wieder, auch in der Neuzeit, dramatische Temperaturschwankungen gegeben, die mit Sicherheit nicht durch anthropogenes CO₂ verursacht waren.

Werden wir überleben?
Die Erderwärmung wird, direkt oder indirekt, auf unsere Lebensbedingungen einwirken, etwa durch den Anstieg des Meeresspiegels oder durch Dürreperioden. Nachdem sich Mensch und Tier seit vielen Generationen an die jeweiligen Bedingungen anpassen konnten, werden solche Veränderungen für die meisten Lebewesen auch heute kaum nachteilig sein. Die erwähnte Erwärmung um geschätzte 1 Grad hat mit Sicherheit keine Wetterphänomene oder Veränderungen verursacht, die nicht früher auch schon aufgetreten wären.

Es gibt sogar historische Hinweise darauf, dass Wärmeperioden der Menschheit eher eine höhere Lebensqualität bescherten als lebensbedrohliches Leid. Was sich gegenwärtig auf jeden Fall schon abzeichnet: Das Pflanzenwachstum hat profitiert, sei es nun durch den Anstieg der Temperatur oder durch CO₂. Der Planet ist grüner geworden.

Was kann Deutschland tun?
Deutschlands Beitrag zum globalen CO₂-Budget beträgt 1,7 %. Allein China produziert zwanzigmal so viel und baut seine fossilen Kraftwerke fleißig weiter aus. Deutschlands Ausstieg aus fossilen Brennstoffen ist also für das Klima völlig irrelevant, egal, ob CO₂ nun einen Einfluss hat oder nicht. Unser Land wird weder China, den USA noch Indien als Vorbild dienen, dem sie gerne folgen. Unsere Energiewende ist für den Rest der Welt eher ein abschreckendes Beispiel.

Es ging ja auch bei der Energiewende nie um die Reduktion des CO₂-Ausstoßes – dann hätte man die Kernkraftwerke nicht abgeschaltet. Es ging darum, die Bevölkerung zu zwingen, ihr hart verdientes Geld per Gesetz in die Taschen der Wind- und Solarbarone zu stopfen. Und damit Länder oder Gemeinden auch in Zukunft nicht dagegen einschreiten können, soll der „Klimaschutz“ nun ins Grundgesetz.

Dabei ist der schädliche Einfluss von CO₂ nicht einmal bewiesen. Er ist eine der vielen Thesen auf der Welt, die weder bewiesen noch ausgeschlossen werden können; so wie die von intelligentem Leben auf anderen Gestirnen. Diese Vermutung ist nicht einmal für den Planeten Erde gesichert.

Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) -  Wie lange machen CDU-Mitglieder noch das Spiel mit, Kommunismus für Christentum auszugeben in der Hoffnung, Deutschland merke dies nicht, obwohl Umfragen eine andere Sprache reden? "Die Diskussion über die politische Ausrichtung der CDU und die Unzufriedenheit von Teilen der Basis oder der Wählerschaft ist ein zentrales und vielschichtiges Thema in der deutschen Politik", verlängert KI die Diskussion, ohne auf den Punkt zu kommen. "Wie lange diese internen und externen Debatten anhalten, lässt sich nicht genau vorhersagen, da politische Parteien stets versuchen, unterschiedliche Strömungen auszubalancieren. Der Vorwurf: Kritiker aus dem konservativen Lager werfen der CDU-Führung – insbesondere seit der Regierungszeit von Angela Merkel und der Phase der Großen Koalitionen – vor, traditionelle konservative Werte aufgegeben und sich inhaltlich linkeren oder sozialdemokratischen Positionen angenähert zu haben. Der Begriff 'Kommunismus' wird in diesem Zusammenhang von scharfen Kritikern meist als rhetorische Übertreibung genutzt, um eine vermeintlich zu starke Staatsorientierung zu kritisieren. Die Eigenwahrnehmung: Die CDU selbst versteht sich als Partei der Mitte, die auf dem christlichen Menschenbild basiert. Sie vereint traditionell drei Strömungen: die konservative, die christlich-soziale (Arbeitnehmerflügel) und die liberale (Wirtschaftsflügel). Aus Sicht der Parteiführung spiegeln die Entscheidungen der letzten Jahre den Versuch wider, pragmatische Lösungen für moderne Probleme zu finden, ohne die christlich-sozialen Wurzeln zu verlieren. In den letzten Jahren gab es spürbare Spannungen zwischen der Parteispitze und konservativeren Mitgliedern. Dies führte unter anderem zur Gründung von Vereinigungen wie der Werteunion, die sich mittlerweile als eigene Partei abgespaltet hat.Wahlergebnisse und Trends: Umfragen und Wahlergebnisse zeigen ein geteiltes Bild. Einerseits verlor die CDU in der Vergangenheit Wähler an die rechte und linke Flanke, wenn sie als „zu mittig“ wahrgenommen wurde. Andererseits betonen Wahlforscher, dass Wahlen in Deutschland in der politischen Mitte gewonnen werden und ein zu starker Rechtsruck moderate Wähler abschrecken könnte. Unter Friedrich Merz versucht die CDU aktuell, wieder ein klareres konservatives und wirtschaftsliberales Profil zu

zeigen, um enttäuschte Wähler zurückzugewinnen. Zukünftige Entwicklung - Wie sich die Partei langfristig positioniert, hängt maßgeblich von kommenden Wahlergebnissen und dem Erfolg des aktuellen Kurses ab. Parteien passen ihre Strategien kontinuierlich an, wenn Umfragen oder Wahlergebnisse signalisieren, dass der aktuelle Kurs von der Mehrheit der Mitglieder und Wähler nicht mehr getragen wird". Der LÄNDfunk scheint Dichtung für Wahrheit zu halten, wenn er berichtet, was wohl Phantasie ist: "'Augenhöhe' ist eines der meistgenannten Stichworte, weil die Grünen bei der Wahl nur hauchdünn vor der CDU lagen und beide Parteien im Parlament gleich viele Sitze haben. Für diese Augenhöhe hat Manuel Hagel (CDU) als neuer Innenminister einen zusätzlichen Staatssekretär bekommen - jetzt sind es drei allein im Ressort des CDU-Politikers. Und sein Haus bekommt auch die meisten der 60 zusätzlichen Beamtenstellen, die sich die neue Regierung gleich zum Start genehmigt hat". Sowas nennt sich also Entbürokratisierung. Erst einmal wird der Clan versorgt. Und er soll dann schaffen: "Boris Palmer soll bei Entbürokratisierung weiterhelfen- Beim zentralen Thema Bürokratieabbau hat die neue Landesregierung in den ersten 100 Tagen geliefert. Sie hat wie angekündigt vor der Sommerpause ein Effizienzgesetz auf den Weg gebracht. Bis Ende 2027 sollen demnach alle Berichts-, Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten aus dem Landesrecht wegfallen. Es sei denn, es wird nachgewiesen, dass ein Gesetz weiterhin benötigt wird". In der Hitze des Heues auf grünem LÄND ist ein Wetterwechsel anscheinend unerwünscht. Mehr heißer Sommer wird erfleht: "'Ungewöhnliches' Wetter im Südwesten: Wann kehrt der Sommer zurück? Am Wochenende ist von Hochsommer in Baden-Württemberg vielerorts kaum etwas zu spüren. Doch die Abkühlung bleibt nur ein kurzes Intermezzo. Ein Tief sorgt am Wochenende für verbreitet Regen und Schauer. Es bleibt kühl und nass. Die gute Nachricht: Danach setzt sich wieder wärmere Luft durch". Mehr "Hitzetote" braucht das Land? Nun lässt es sogar die Wirtschaft  krachen, und Redaktör wagt mit ihr ein Donnerwetter: "Dass sich die Wirtschaftsbosse jetzt öffentlichkeitswirksam zu Wort melden und fordern, die bei 42 Prozent liegenden Sozialabgaben endlich zu senken, um Unternehmen und Bürger zu entlasten, ist gut und längst überfällig. Wirtschaft und Industrie müssen sich lautstark artikulieren – und dürfen dem links-grün-roten Milieu und ihrem angeschlossenen staatlich alimentierten NGO-Apparat mit ihrer nicht finanzierbaren Sozialromantik nicht weiter das politische Feld überlassen" . Gibt es noch sieben Brücken, über die sie gehen können?

Zeitungsverlag Waiblingen kauft Konkurrenzblätter
Im Rems-Murr-Kreis gehören dem Zeitungsverlag Waiblingen bald mehr Zeitungen als bisher. Der Verlag teilte mit, er übernehme die Backnanger Kreiszeitung und die Murrhardter Zeitung. Bisher haben die beiden Zeitungen der Backnanger Verlegerfamilie Stroh gehört, die nun an den Zeitungsverlag Waiblingen verkauft.Dem Verlag gehören damit bald sechs statt vier Zeitungen in der Region: "Neben Backnang und Murrhardt auch die Waiblinger Kreiszeitung, die Schorndorfer Nachrichten, die Winnender und die Welzheimer Zeitung", so der Zeitungsverlag Waiblingen.Beide Unternehmen standen jahrzehntelang in Konkurrenz zueinander, dennoch arbeiten sie seit Jahren "eng zusammen und tauschen Inhalte untereinander aus", heißt es in der Mitteilung. Im Rems-Murr-Kreis seien fast 60 Zeitungs-Journalistinnen und Journalisten im Einsatz, die Redaktion in Backnang und Murrhardt bleibe komplett erhalten. Doch die Backnanger Zeitungsdruckerei soll schließen, für die Beschäftigten werde nach sozialverträglichen Übergangslösungen gesucht...Seit Jahren kommt es auf dem deutschen Zeitungsmarkt zu Übernahmen, oft durch einstige Konkurrenten. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) spricht von einem "nie dagewesenen Strukturwandel" in den letzten 30 Jahren und macht dafür abnehmende Abonnentenzahlen und sinkende Werbeeinnahmen verantwortlich. .
(swr.de. Ein Neues Einheitsdeutschland genügt.Wo bleibt eigentlich das Kartellamt?)

Lieber Schnitzel als Brezeln
Darum zieht es so viele Niederländer in den Nordschwarzwald
Die Niederländer sind die größte Gruppe ausländischer Touristen im Nordschwarzwald. Warum zieht es sie ausgerechnet dort hin? Eine Spurensuche...Gutes Essen darf auch bei den Niederländern im Urlaub nicht fehlen. Neben Schnitzel und Spätzle hat es ihnen auch die Schwarzwälder Kirschtorte angetan. Die Besitzerin des Café Jats in der Innenstadt von Bad Wildbad erzählt, dass sie jeden Tag nach dem "Black forest Cake" gefragt wird. Ist er doch mal ausverkauft, ziehen die Niederländer weiter - bis sie ein Stück der beliebten Torte finden..
(swr.de. Lieber hoch statt nieder.)

Rückenwind für die Reise nach Spanien
30 Waldrappe schaffen erste Etappe auf dem Weg nach Spanien
Nach tagelangem Warten sind 30 junge Waldrappe am Bodensee in Richtung Spanien gestartet. Die erste Etappe ist geschafft. Am Montag soll es weiter nach Frankreich gehen..
(swr.de. Warten Kochtöpfe schon?)

"Ich fühle mich schuldig wegen meines eigenen Verhaltens"
"Klimaangst": Wie steigende Temperaturen, Extremwetterereignisse und der Klimawandel junge Menschen psychisch belasten
Die anhaltende Hitze und ihre Folgen haben auch Auswirkungen auf die mentale Gesundheit. Vor allem junge Menschen fühlen sich zunehmend überfordert. Tipps einer Psychologin. .
(swr.de.Wer lässt sich noch vom grünen Polit- und Medienkartell ins Bockshorn jagen?)

Unfallzahlen steigen
Helmpflicht für E-Scooter: Nötiger Schutz oder "Rückschritt" in der nachhaltigen Mobilität?
In Baden-Württemberg steigen die Unfallzahlen mit E-Scootern deutlich. Die Landesverkehrswacht fordert eine Helmpflicht, das Verkehrsministerium setzt auf Freiwilligkeit..
(swr.de. Dummes Zeug. Je mehr fahren, desto mehr Unfälle. Warum werden Menschen nicht in Wattepanzer gepackt? Sterben müssen sie trotzdem, um Nachhaltigkeit geht's nur im Wald, oder wird für jeden gefällten E-Scooterer ein neuer gepflanzt?)

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NACHLESE
Immer absurde Aktionen
„Bitte keine Vergewaltigungen“: Neue Broschüre für Migranten bestätigt die Gefahren der Zuwanderung
Von Richard Schmitt
Mit einem neuen neunseitigen Aufklärungs-Heftchen für Zuwanderer bestätigt die britische Regierung die akute Problematik: Den Migranten muss offenbar auch mit einer einfach gehaltenen Broschüre erklärt werden, was in allen zivilisierten Gesellschaften nicht erlaubt ist..
(Tichys Einblick. Ist sich nix Kultur?)
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Müssen Politiker so abstoßend sein?
Von WOLFGANG HÜBNER
Im Wettbewerb um den hässlichsten CDU-Politiker gab es bislang ein hart umkämpftes Rennen zwischen Mario Voigt aus Thüringen, Philipp Amthor aus Mecklenburg-Vorpommern und Johann Wadephul aus Schleswig-Holstein. Es ist nicht leicht, sich zu entscheiden zwischen Doktor No mit der feisten Mettbrötchenwampe, dem kichernden Kindskopf der Schülerunion oder dem ukrainerettenden Knautschgesicht aus der „Tagesschau“. Doch nun hat sich mit dem Europaabgeordneten Denis Radtke aus Wattenscheid bei seinem denkwürdigen Auftritt in der ZDF-Talkshow von Markus Lanz ein ernsthafter Konkurrent ins Spiel gebracht. Der 47-jährige Radtke ist bereits seit 2017 Mitglied des Schein- und Spesenparlaments, könnte physiognomisch aber auch problemlos als 67-jähriger durchgehen. Die vielen teuren Restaurants in Brüssel und Straßburg sowie der üppige Alkoholkonsum, ohne den diese hochbezahlte politische Frühpension wohl kaum zu ertragen sein dürfte, könnten mutmaßlich gesundheitlich alarmierende Spuren auch bei einem christlichen Sozialpolitiker hinterlassen. Gerade das aber qualifiziert Radtke in seiner Partei möglicherweise für noch größere Aufgaben. Denn wer so aufrichtig nichts mehr in Wattenscheid wie in Deutschland verändern will und kann, ist in der CDU goldrichtig.
(pi-news-net)

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DAS WORT DES TAGES
Kinder müssen Respekt vor anderen Menschen und unserer Rechtsordnung lernen.
(Stefan Evers, Berliner CDU-Spitzenkandidat )
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Kosten erhöhen als Waffe?
Die Kosten des Ukraine-Krieges
Von Boris Kálnoky
Russland schraubt die operativen Kosten des Krieges für die Nato in die Höhe – jenseits des eigentlichen Schlachtfeldes..
(Tichys Einblick. Geld weg für Nichts.)

Entwicklungshilfe für Scharia?
Frauen werden ausgepeitscht – trotzdem erhält Indonesien Millionen aus Berlin
Von Richard Schmitt
Die propagierte feministische Außenpolitik dürfte in Indonesien gescheitert sein: Trotz der Zahlung gewaltiger Summen aus der Entwicklungshilfe an den muslimischen Staat werden Frauen ausgepeitscht. Ihr Vergehen: Sex außerhalb der Ehe. Allein 2024 erhielt Indonesien 356 Millionen Euro an deutschem Steuergeld...
(Tichys Einblick. Bundesregierung gegen Deutschland.)

Die CDU überlässt die Deutschen ihrem Schicksal.
Handelt entsprechend
Von Don AlphonsoF
Das Stadtbild als Zukunft: CDU-Funktionär Radtke kündigt bei Lanz den deutschen Gesellschaftsvertrag auf. Was bleibt da noch?.
(welt.de.Schöne Gesellschaft!)

Mecklenburg-Vorpommern
Schwesigs PR-Verflechtung wird zum Problem im Wahlkampf
Fast 60.000 Euro zahlte die Staatskanzlei an PR-Profis – unter anderem für Manuela Schwesigs Vorbereitung auf den Nord-Stream-Ausschuss. Pikant: Eine Mitarbeiterin der Agentur verantwortet heute die Kommunikation im SPD-Wahlkampf..
(Junge Freihei. Was kann die MP denn? Noch ein Zwergeland:  1,6 Millionen Einwohner. )

Linke plötzlich deutlich vor CDU und AfD – SPD abgeschlagen
In der Forsa-Umfrage vier Wochen vor der Berlin-Wahl hat die Linke vier Prozentpunkte Vorsprung vor CDU und AfD, die sich den zweiten Platz teilen. Für die SPD ist die Umfrage ein deutlicher Rückschlag...
(welt.de. So viele Ochsen und Esel reiten ein Volk von Dummies auf Kosten des Südens?)

Diversity, Queer, „Dragging“ – was man heute so studiert
Von Gastautor • Ekaterina Quehl / Zehn Prozent der 20- bis 24-Jährigen sind weder in Ausbildung noch in Beschäftigung. Parallel boomt das akademische Angebot in Gender und Diversity. Projekte wie Kink-Shaming, kritisches Weißsein oder „Dragging“ – ein Blick auf das aktuelle Studienangebot. Das beschäftigt die Betroffenen zwar, ob sie dem Bruttosozialprodukt zuträglich sind, darf aber als sehr offene Frage gelten. ..
(achgut.com. Weiter so.)

DER PODCAST AM MORGEN
Polizisten schlagen Alarm: Wir verlieren dieses Land – TE-Wecker am 23. August 2026
Von Holger Douglas
Polizisten berichten von Messergewalt, Clankriminalität, folgenlosen Wiederholungstaten und einer Justiz am Limit. Ihre Warnung: Der Rechtsstaat verliert seine Durchsetzungskraft.
„Wir arbeiten die Fälle ab, schreiben Berichte – und lassen sie wieder gehen.“ Ein neues Buch dokumentiert den Frust deutscher Polizisten...
(Tichys Einblick. Worauf haben sie denn einen Amtseid geleistet?)

Islam auf dem Vormarsch
Adamek warnt vor islamischer Unterwanderung der Institutionen
Millionen an Steuergeld, einflussreiche Islamverbände und Politiker, die sich aus Angst vor dem Rassismusvorwurf wegducken: Adameks „Unterwanderung“ benennt wunde Punkte. Sascha Adameks zeichnet in seinem Buch „Unterwanderung – Der Politische Islam weiter auf dem Vormarsch“ das Bild einer Verschwörung globaler islamistischer Akteure mit dem Ziel, die westlichen, im konkreten Fall deutschen, Institutionen systematisch zu infiltrieren, um die Gesellschaft langfristig nach einer konservativen Auslegung der Scharia umzugestalten. Dabei geht es dem Autor darum, zu dokumentieren, wie der politische Islam gezielt und strategisch liberale Institutionen nutzt und diese gleichzeitig über seine wahren Ziele täuscht..
(Junge Freiheit. Und sie kapieren nichts.)

Der Sonntagsfahrer: Kompetenzzentrum Neuköln
Von Dirk Maxeiner • Die Berliner CDU will „gewaltbereite und radikalisierungsgefährdete” Schüler in Spezialschulen zusammenfassen. Ich hätte da eine bessere Idee: Statt die jungen Leute mühsam umzuerziehen, muss es darum gehen ihre vorhandenen Kompetenzen zu fördern. Wer schon früh in impulsiver Konfliktlösung, informeller Eigentumsübertragung und situationsflexibler Wahrheitsfindung glänzt, verdient professionelle Förderung...
(achgut.com. Mehr Sozialarbeiter für Merz und Co.)

Dauerausstellung in Bonn
Wenn das Haus der Geschichte die Gegenwart abfeiert
Wie erzählt man die Chronologie Deutschlands, ohne ihren roten Faden zu verlieren? Die neue Dauerausstellung im Haus der Geschichte will modern, vielfältig und interaktiv sein – und lässt dabei zentrale Fragen deutscher Identität in den Hintergrund treten...
(Junge Freiheit. Geschichte geleert.)